adhoc Buchhandlung Wil
Sie haben keine Artikel im Korb.

Buchtipps rund um Feminismus

50 Jahre Frauenstimmrecht: Unsere Buchtipps rund um Feminismus

Stellen Sie sich vor, dass morgen Wahlen sind - und Sie dürfen nicht hin. Und das nur, weil Sie eine Frau sind. Klingt ziemlich unfair? Bis vor 50 Jahren war dies noch Realität für Frauen in der Schweiz. Erst 1971 wurde das Wahl - und Stimmrecht für Frauen schweizweit eingeführt. Diese Einführung war ein wichtiger Schritt für eine vollumfängliche Demokratie. Der Weg zur Wahl-Gleichberechtigung war allerdings lang und unliebsam - und jetzt, 50 Jahre später, ist der Weg zur vollkommenen Gleichberechtigung noch immer nicht abgeschlossen. Beispielsweise verdienen arbeitstätige Frauen in der Schweiz noch immer monatlich durchschnittlich 19% weniger als Männer mit gleichem Profil (laut Bundesstatistik 2018). Unter anderem daran muss sich noch viel verändern.

Zum 50-jährigen Stimmrechts-Jubiläum haben wir euch in dieser Kategorie unsere liebsten Buchtipps und Buchempfehlungen mit Bezug zum Thema Feminismus rausgesucht - ob Feminismus-Interessiert oder Feminismus-Bewandt, hier findet jeder das richtige Buch zur Horizonterweiterung im Bezug auf Gleichberechtigung.

Filters
pro Seite
»Frauen wollen ja gar nicht in Führungspositionen!«, »Der Pay Gap ist ein Myhtos!« »Qualität statt Quote!«, »Verstehst du keinen Spaß?« Verschlägt es Ihnen angesichts solcher Sprüche manchmal die Sprache? Schluss damit! »No More Bullshit«, fordert die Sorority und gibt allen, die auf sexistische Stammtischweisheiten und tradierte Vorurteile mit mehr antworten wollen, als mit einem Augenrollen, nun ein Buch an die Hand, das einlädt - zum Aufschlagen, Nachschlagen und Zurückschlagen. Mit 18 streitbaren, erhellenden, humorvollen und feministischen Beiträgen von Stefanie Sargnagel, Lady Bitch Ray, Cesy Leonard, Christoph May u.v.m.


Ab Fr. 12.35
Die Entdeckung des Selbst: Ein ungeschriebenes Kapitel der Frauenbewegung. In den 1890er Jahren entsteht in München eine Frauenbewegung, die das Fenster zur Moderne aufstößt. Neue Rollen von Frau und Mann werden ausgetestet, neue Formen der Sexualität gelebt. Im Zentrum stehen Künstlerinnen, die sich von Naturalismus und Jugendstil inspirieren lassen und wirkungsvoll an die Öffentlichkeit treten. Sie vernetzen sich deutschlandweit - auch mit progressiven Männern - und kämpfen für Selbstbestimmung und Unabhängigkeit. »Es lebe die Freiheit ? wir schaffen uns selber unser Recht.« Ingvild Richardsen stellt die Protagonistinnen dieses euphorischen Aufbruchs vor und erzählt ein zentrales Kapitel deutscher Emanzipationsgeschichte.Ingvild Richardsens Buch gibt einen umfassenden Überblick
Ab Fr. 26.25
Am 7. Februar 1971 stimmten die Schweizer Männer nach mehreren gescheiterten Plebisziten endlich mehrheitlich für das allgemeine Stimm- und Wahlrecht für Frauen. 50 Jahre danach ziehen 25 Frauen Bilanz und schauen zurück und nach vorne. Der Durchbruch kam spät - viel später als in den Nachbarländern -, doch der Kampf hatte auch in der Schweiz eine lange Geschichte. Warum dauerte es fast 100 Jahre bis zur politischen Gleichberechtigung? Welche Rolle spielt das Stimmrecht heute für Frauen? Wählen Frauen anders? Wie steht es um die Gleichberechtigung von Männern und Frauen in Politik, Wirtschaft, Kultur und Öffentlichkeit heute? Was wurde erreicht, wo gibt es Handlungsbedarf ? «50 Jahre Frauenstimmrecht» versammelt Texte und Interviews von und mit bekannten Schweizer Frauen aller politischer Couleur und jeden Alters, die sich aus ihren ganz unterschiedlichen Perspektiven mit den Themen Wahlrecht, Demokratie und Gleichberechtigung befassen. Es geht um die Geschichte und Gegenwart, aber vor allem um die Zukunft der Gleichberechtigung - denn es gibt noch immer zu tun! Mit Porträts, Gesprächen und Beiträgen von Viola Amherd, Kathrin Bertschy, Margrith Bigler-Eggenberger, Adrienne Corboud, Fanni Fetzer, Fina Girard, Serpentina Hagner, Gardi Hutter, Cloé Jans, Anne-Sophie Keller, Bea Knecht, Elisabeth Kopp, Zita Küng, Lea Lu, Andrea Maihofer, Samira Marti, Christa Rigozzi, Ellen Ringier, Isabel Rohner, Irène Schäppi, Christine Schraner Burgener, Regula Stämpfli, Katja Stauber, Petra Volpe und Nathalie Wappler.
Ab Fr. 28.90

»Beweis erbracht: Unbestechlichen Feminismus gibt es auch in lustig. Sogar in sehr lustig! Großartig!« Anne Will. Sophie Passmann ist Feministin und so gar nicht einverstanden mit der Plattitüde, der alte weiße Mann sei an allem schuld. Sie will wissen, was hinter diesem Klischeebild steckt und fragt nach: Ab wann ist man ein alter weißer Mann? Und kann man vielleicht verhindern, einer zu werden? Sophie Passmann gehört zu einer neuen Generation junger Feministinnen; das sind Frauen, die stolz, laut und selbstbestimmt sind. Sie wollen Vorstandschefinnen werden oder Hausfrauen, Kinder kriegen oder Karriere machen oder beides. Und sie haben ein Feindbild, den alten weißen Mann. Dabei wurde nie genau geklärt, was der alte weiße Mann genau ist. Eines ist klar: Er hat Macht und er will diese Macht auf keinen Fall verlieren. Doch Sophie Passmann will Gewissheit statt billiger Punch-lines, deswegen trifft sie mächtige Männer, um mit ihnen darüber zu sprechen: »Sind Sie ein alter weißer Mann und wenn ja - warum?« Die Texte, die daraus entstanden sind, gehören zu den klügsten und gleichzeitig lustigsten, die man hierzulande finden kann. Sophie Passmann war im Gespräch mit: Christoph Amend, Micky Beisenherz, Kai Diekmann, Robert Habeck, Carl Jakob Haupt, Kevin Kühnert, Rainer Langhans, Sascha Lobo, Papa Passmann, Ulf Poschardt, Tim Raue, Marcel Reif, Peter Tauber, Jörg Thadeusz, Claus von Wagner

Ab Fr. 15.20
1971 war die Schweiz weltweit eines der letzten Länder, die das Frauenstimmrecht einführten. Die Publikation gibt einen Überblick über die jahrzehntelangen Auseinandersetzungen um das Frauenstimmrecht und beleuchtet die Hintergründe, welche die Schweiz im europäischen Vergleich zum «gleichstellungspolitischen Sonderfall» machten. Abschliessend wird der Einstieg der Frauen in die Schweizer Politik und die Entwicklung ihrer Vertretung auf Bundes- und Kantonsebene während der letzten fünfzig Jahre analysiert. Die Aufklärung und die Französische Revolution postulierten die Gleichheit aller Menschen, doch in der Praxis wurden die Frauen wie selbstverständlich von der politischen Partizipation ausgeschlossen. Die Schweiz führte das Männerstimmrecht vergleichsweise früh ein (1848), in Sachen Frauen­stimmrecht kam man jedoch bis in die 1960er-Jahre nicht vom Fleck. Dies hatte mit der konservativen politischen Kultur zu tun, aber auch mit der unwilligen Elite, namentlich dem Bundesrat, der Parlamentsaufträge jahrzehntelang ignorierte. Die Gegner des Frauenstimmrechts nutzten zudem die Mechanismen der direkten Demokratie gekonnt für ihre Zwecke. Nach der Einführung des Frauenstimmrechts 1971 ging es im Nationalrat und in den Kantonsparlamenten mit der Frauenvertretung relativ zügig voran. Es brauchte aber mehrfach den Druck von aussen, in den frühen 1990er-Jahren den Frauenstreik und den Brunner-Effekt, den zweiten Frauenstreik sowie weitere Aktivitäten der Zivilgesellschaft bei den jüngsten Wahlen.
Ab Fr. 32.30
Leider liebt sie Rapmusik, das Frauenbild: grauenvoll. Leider liest sie sehr gerne Fashion-Magazine, das Frauenbild: ebenfalls erschreckend. Und ihre Lieblingsfarbe ist leider: pink. In einer Zeit, in der Barack Obama sich als Feminist bezeichnet und sogar Modeimperien den Schriftzug in großer Zahl auf T-Shirts drucken, wahrscheinlich keine gute Idee. Feminismus ist chic geworden und angekommen in der Popkultur. Aber was kann guter Feminismus heute wirklich sein? In ihrem hochgelobten Essayband sprengt Roxane Gay das ideologische Korsett eines guten und starren Feminismus und erklärt sich selbst ironisch zum Bad Feminist - stimmgewaltig, bestechend klug und fern jeder Ideologie unterzieht sie unsere Gegenwart einer kritischen Analyse und zeigt, wie man alles auf einmal sein kann: eine der bedeutendsten Feministinnen der Gegenwart und dabei definitiv nicht perfekt.

»Roxane Gay ist witzig, radikal ehrlich und eine der einflussreichsten Feminst_innen unserer Zeit.«
Ab Fr. 12.35

Feminismus anschaulich & verständlich erklärt! 
Facettenreich, komplex, vielfältig, revolutionär - der Feminismus zählt zweifelsohne zu den wichtigsten Bewegungen unserer Zeit. Dieses innovative Nachschlagewerk führt mit informativen Diagrammen & originellen Grafiken leicht verständlich in über 100 feministische Ideen, Organisationen & Ereignisse ein - von kritischen Aktivistinnen des 17. Jahrhunderts bis zu feministischen Forderungen des 21. Jahrhunderts. Der neue Titel aus der DK Kultreihe! 

Das große Feminismus-Buch zum Nachschlagen - Zusammenhänge, Strömungen &  Ziele des Feminismus kurzweilig und einfach aufbereitet: 
. Über 90 wichtige feministische Ideen: Dieses Buch erzählt die gesamte Geschichte des Feminismus - von den wichtigsten feministischen Ideen über Organisationen und Ereignisse bis zu den Biografien berühmter Feministinnen wie Mary Wollstonecraft oder Malala Yousafzai. 
. Wissen grafisch auf den Punkt gebracht: Interessante Diagramme sowie beeindruckende Illustrationen und Fotografien in einem jungen, frischen Layout erleichtern auf kreative Weise den Zugang zum vielfältigen Themenspektrum des Feminismus. 
. Kernfragen rund um die Frauenbewegung werden in diesem Buch verständlich und anschaulich beantwortet und regen zum Nachdenken an. 
. Die Geschichte des Feminismus in sechs großen Kapiteln! 

Fundiert & zugänglich aufbereitet: Der perfekte Überblick zu einem der wichtigsten Themen unserer Zeit - Basiswissen zum Studieren, Informieren oder Nachschlagen!


Ab Fr. 30.50
Psyche. Macht. Sex.

Sexualität ist mehr als nur Sex - es geht um Rollenzuschreibungen, Regeln und Rechte. Also wie frei, gleichberechtigt und sexuell selbstbestimmt sind Frauen im 21. Jahrhundert? Hat weibliche Sexualität sich emanzipiert oder lediglich maskulinisiert? Und wie viel wissen Frauen wirklich über ihre eigene sexuelle Identität? Was ist »normal«, und wer bestimmt das? Um diese Fragen zu beantworten, stellt Sandra Konrad die Geschichte weiblicher Sexualität dar und entlarvt bis heute wirksame Geschlechterklischees. Dabei verbindet sie psychohistorische Erkenntnisse mit aktuellen Forschungsergebnissen aus der Sexualwissenschaft und zahlreichen Interviews mit jungen Frauen, die zeigen, wie unbewusste Rollenvorgaben auch heute noch das Geschehen im Schlafzimmer prägen.

»Sandra Konrad hat ein wichtiges Buch geschrieben über männliche Herrschaft und weibliche Anpassung.« Psychologie heute
»Must-read!« Jolie


Ab Fr. 15.20
Der Weg in eine gleichberechtigte Gesellschaft ist steinig. Umso besser, wenn man zwischendurch feministische Grüße verschickt, um sich gegenseitig zum weiterkämpfen zu motivieren. Dieses Postkartenset versammelt 25 Postkarten mit inspirierenden Zitaten und Botschaften. Ausgewählt von Margarete Stokowski und illustriert von Katharina Schmidt sind die Karten ein großartiges Geschenk für alle, die wach, mutig und engagiert bleiben wollen.
Warnhinweis nach Spielzeug-VO nicht erforderlich.
Ab Fr. 13.20
Liebe, Feminismus, für den Helden dieses Buches ist das ab sofort das Gleiche. Er verliebt sich in eine Hardcore-Feministin. Das heißt: in Lichtgeschwindigkeit vom ignoranten Gewohnheitsmacho zum Judith-Butler-Exegeten, mit den entsprechenden Kollateralschäden bei Familie, Freunden und am Arbeitsplatz. Denn für die Gleichberechtigung kämpft er mit wirklich allen zur Verfügung stehenden Mitteln ? Ein Roman für alle, die sich einig sind, dass sie Mario Barth scheiße finden, in Sachen Feminismus sonst aber bisweilen nicht weiterwissen. Bevor er sich in Najwa verliebt, hat er keinen blassen Schimmer vom Feminismus. Er ist ein 08/15-Typ mit den üblichen Vorurteilen, blinden Flecken, problematischen Verhaltensweisen. Aber bei ihr geht er in eine harte Schule. Sein Blick auf die Welt verändert sich: Beeinträchtigungen, Ungerechtigkeiten, Diskriminierungen sind plötzlich überall, genau wie die Paradoxien und der Unmut, der ihm entgegenschlägt, sobald er nur wieder irgendwo vom grausamen Patriarchat anfängt. Wie kann er die Frauen in diesem Kampf am besten unterstützen? Ein Wutanfall seiner Mutter bringt ihn auf eine folgenschwere Idee.»Iván Repilas großartiges Buch schließt mit einer fiktiven wissenschaftlichen Analyse, die einige Jahre nach den Geschehnissen im Buch spielt und lässt dabei einige weiterführende Fragen offen. Denkanstöße gibt Der Feminist auf jeden Fall zur Genüge.«
Alica Ouschan, ORF 28.09.2020
Ab Fr. 19.45
DER "Frauenatlas" zum Thema Gleichberechtigung: Infografiken und Fakten, die zeigen, wie es wirklich um die Rechte und Chancen der Frauen in unserer Welt steht. Auf einen Blick: Wie leben Frauen weltweit? Wie groß ist die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern wirklich? Wo werden Fortschritte gemacht, wo gibt es Probleme? Joni Seagers "Frauenatlas" gibt umfassende Antworten in 164 Infografiken, basierend auf den wichtigsten Studien weltweit. Doppelt so viele Frauen wie Männer können nicht lesen und an dem Verhältnis hat sich über 20 Jahre lang nichts verändert. In Deutschland verdienen Frauen nur 79 Prozent von dem, was Männer bekommen. Sie leisten 4,4 Stunden unbezahlte Haushaltsarbeit pro Tag, Männer 2,7 Stunden. International ist der "Frauenatlas" längst zur wichtigen Institution geworden, in Deutschland wird er dringend gebraucht."Unverzichtbar!" Dagmar Kaindl, Buchkultur, Heft 12 20 "Es ist beeindruckend, mit welcher Fülle an Daten Joni Seager hantiert - ein Blick in das Quellen-verzeichnis offenbart den immensen Aufwand hinter diesem Werk. Ein Buch, wunderbar illustriert und voller Erkenntnisse; wer es nicht liest, hat etwas verpasst." Katrin Fischer; Kleine Zeitung, 20.12.20 "Ein Standardwerk (...) So versammelt dieser innovative Atlas nicht nur wichtiges Basiswissen, sondern lässt sich auch als Aufforderung zum Handeln lesen." Eva Hepper, DLF Kultur, 02.12.20 "164 ansprechend und verständlich gestaltete Karten und Infografiken sowie kurze Einführungstexte geben Einblick in die Lebensrealitäten von Frauen. Fakten tragen dazu bei, Ungleichheit zu verstehen. Insgesamt umfasst der «Frauenatlas» rund 60 Themen, die in Kapitel gegliedert sind wie Arbeit, Gesundheit, Besitz, Macht und Bildung." Sandra Leis, SRF2 Kultur, 20.11.20
Ab Fr. 26.25
Wenn Ohnmacht zur Macht wird - die Zukunft gehört den Frauen

Von einem Tag auf den anderen entdecken Frauen auf dem ganzen Planeten, dass sie »die Gabe« in sich tragen. Durch bloße Berührung können sie anderen Menschen schreckliche Schmerzen zufügen und sie sogar töten. Von einem Tag auf den anderen werden die Männer zum schwachen Geschlecht. Doch ist eine von Frauen beherrschte Welt auch eine bessere Welt?


Ab Fr. 12.35

Seit 2011 schreibt die Spiegel-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski Essays, Kolumnen und Debattenbeiträge. Die besten und wichtigsten Texte versammelt dieses Buch, leicht überarbeitet und kommentiert. Die Autorin analysiert den Umgang mit Macht, Sex und Körpern, die #metoo-Debatte und Rechtspopulismus, sie schreibt über Feminismus, Frauenkörper und wie sie kommentiert werden, über Pornos, Gender Studies, sogenannte Political Correctness, Unisextoiletten und die Frage, warum sich Feminismus und Rassismus ausschließen.
Stokowskis Texte machen Mut, helfen, wütend zu bleiben, Haltung zu zeigen und doch den Humor nicht zu verlieren und sie zeigen, dass es noch einiges zu tun gibt auf dem Weg zu einer gleichberechtigen Gesellschaft. Wer fragt, ob wir den Feminismus noch brauchen oder ob die Revolution bereits geschafft ist, dem liefert Margarete Stokowski eindeutige Antworten.

«Im Großen und Ganzen versuche ich, da Staub aufzuwirbeln, wo es eh schon dreckig ist. Also ungefähr das Gegenteil von dem, was von einer Polin in Deutschland erwartet wird, Zwinkersmiley.»

Ab Fr. 24.55
Wer hat Angst vor der "Evalution"? So klug und engagiert heute über Diskriminierung debattiert wird, fällt auf, dass eine der wichtigsten Fragen ausgeklammert wird: Wie konnte es überhaupt dazu kommen, dass Frauen um Gleichberechtigung kämpfen müssen? Zweitausend Jahre lang lieferte die Bibel die Antwort: Weil Eva eher der Schlange als Gott vertraute, müssen all ihre Nachfahrinnen den Männern untertan sein. Auch die Biologie schob lange den Frauen die Schuld zu: Sie seien nun mal das schwache Geschlecht. Kein Wunder, dass sich ein Eva-Tabu etablierte und seither die Evolution gemieden wird. Es könnte ja sein, dass etwas an der herrschenden Ungerechtigkeit «natürlich» wäre. Von wegen! Die Wahrheit über Eva, über die biblische wie die biologische, zeigt: Ohne die Frauen ist der Erfolg unserer Spezies nicht zu verstehen. Und ihre Unterdrückung war alles andere als Normalität. Die solidarische, wenn auch immer delikate Beziehung der Geschlechter ist unser evolutionäres Erfolgsgeheimnis. Carel van Schaik und Kai Michel nehmen in ihrem neuen Buch zwei Millionen Jahre Menschheitsgeschichte in den Blick. Sie zeigen, wie sich die Beziehung von Frauen und Männern entwickelte und was sie massiv ins Ungleichgewicht brachte. Neue Einsichten aus Evolutionsbiologie und Genetik, Archäologie, Ethnologie und Religionswissenschaft erhellen den komplexen Prozess, der die Frauen ins Leid stürzte, aber auch den Männern alles andere als gut tat. Die Erfolgsautoren studieren das Verhalten unserer Primaten-Verwandtschaft, inspizieren phantastische Steinzeitheiligtümer und durchforsten die Bibel. Sie zeigen, warum Treue eine männliche Erfindung ist und wieso Sexualität verteufelt wurde. Sie enthüllen, was bis heute Ehe, Familie und die Sphären der Macht kontaminiert. Die Wahrheit über Eva kann helfen, die Misere der Geschlechter endlich zu beenden. «Ein unglaublich aktuelles Buch, das tiefe Einblicke in die Rolle bietet, welche die Religion bei der Aufrechterhaltung traditioneller Geschlechterrollen und Machtstrukturen spielt.» Sarah Blaffer Hrdy, Anthropologin und Autorin von «Mutter Natur: Die weibliche Seite der Evolution» «Ein großes und großartiges Buch - voll überraschender, faszinierender, wichtiger und zum Nachdenken anregender Gedanken.» Jared Diamond, Pulitzer-Preisträger
Ab Fr. 31.05

Mit ihren schnörkellosen Comics illustriert die französische Bloggerin Emma Alltagssituationen ebenso wie die großen gesellschaftlichen Fragen. Von Sexismus in der Arbeitswelt über häusliche Gewalt und die Anatomie der Klitoris: Emma widmet sich den unterschiedlichsten feministischen und sozialen Themen in einem Dutzend kleiner Geschichten, jede davon lehrreich, berührend und gleichzeitig humorvoll erzählt. Mit Feingefühl und schonungsloser Ehrlichkeit hinterfragt sie alltägliche Zumutungen und Absurditäten. Emmas Geschichten sind mal urkomisch, mal todernst, aber immer relevant und auf leicht zugängliche Art dargestellt. Ihr Comic »Du hättest nur fragen müssen!« über die mentale Last, der in mehrere Sprachen übersetzt wurde und unter anderem im Guardian erschienen ist, ging im Netz viral. Auch in Deutschland prägt er die Debatte zu den nach wie vor den Geschlechterstereotypen entsprechenden Zuständigkeiten im Haushalt. Anhand alltäglicher Anekdoten illustriert Emma die ungleiche Verteilung von Verantwortung im Haushalt zwischen den Geschlechtern so pointiert, dass man, wie bei vielen ihrer Geschichten, nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll.


Ab Fr. 24.55
Hätte Shakespeare eine Schwester gehabt, ebenso begabt wie er, wie wäre es ihr ergangen? Welche Widerstände mussten Jane Austen oder die Brontë-Schwestern überwinden? Im Oktober 1928 hielt Virginia Woolf zwei Vorträge am ersten Frauencollege Großbritanniens an der Universität Cambridge. Ob ihnen bewusst sei, fragte Woolf ihre Zuhörerinnen, dass sie vielleicht »das am häufigsten abgehandelte Tier des Universums« seien? Schließlich wurde Literatur über Frauen fast ausschließlich von Männern verfasst. Aus Woolfs Vorträgen entstand der Essay Ein Zimmer für sich allein, den sie ein Jahr später veröffentlichte. Bereits zu Woolfs Lebzeiten gepriesen, wurde ihre Abhandlung über Frauen und Literatur zu einem der wegweisenden Texte der Frauenbewegung. Engagiert, poetisch, erfahrungssatt und ironisch analysiert Woolf Geschlechterdifferenzen und führt aus, was Frauen brauchen, um große Literatur zu produzieren: finanzielle, vor allem aber geistige Unabhängigkeit, im viktorianischen England symbolisiert durch ein eigenes Zimmer.
Ab Fr. 14.05
Puzzle für starke Frauen - dieses Puzzle mit 1000 Teilen sorgt für inspirierende und entspannende Stunden.     Großer Puzzle-Spaß! Dieses 1000-Teile-Puzzle ist die perfekte Auszeit vom Alltag und ein ideales Geschenk für alle Puzzlefans und perfekt für starke und stolze Frauen. Trendig, motivierend und inspirierend!     Puzzeln ist das neue Ausmalen: Die Feel-good-Puzzles sorgen für Entspannung und inspirieren mit Sprüchen und Bildern von starken Frauen Design-Trend und starke, aktuelle Themen und Motive, die zum Verschenken anregen 1000 passgenaue Puzzleteile: Für Anfänger und Puzzle-Profis geeignet     Who run the world? Girls! Dieses Puzzle ist für alle, die Frauenpower versprühen möchten, denn: The future is female! Wenn sich ein Puzzlestück perfekt ins andere fügt, entsteht ein inspirierendes und motivierendes Bild. Perfekt für starke und stolze Frauen und natürlich auch für alle anderen Puzzlefans. Mit 1000 Teilen ist das Puzzle sowohl für Anfänger als auch für Profis perfekt geeignet.
Ab Fr. 18.30
Chanel schickt Models mit feministischen Sprüchen über den Laufsteg, Popstars besingen das F-Wort, #metoo brach das Schweigen über sexuelle Gewalt in der Kunst-, Kultur- und Medienbranche auf. Was heißt es derzeit, eine junge Frau zu sein? Wie wird man Feministin? Welche Vorbilder prägen? Welchen Sex hat man? Temporeich, mutig und zugänglich erzählt Hanna Herbst, was ihr Leben geprägt hat. Dabei genügt es ihr nicht, ihre Erfahrungen mit Sexismus zu teilen: Vielschichtig zeigt sie, dass ein Frauenleben auch heute noch nur in einem Kontext aus Macht- und Gewaltfragen zu verstehen ist. Sie zeichnet die Verbindungslinien zwischen alltäglichem Erleben von Belästigung, globalen Machtverhältnissen und strukturellen Ungleichheiten nach und macht sie so sicht- und nachvollziehbar. Dann ist es möglich, sich eine Welt vorzustellen, in der zuallererst nicht das Geschlecht, sondern der Mensch zählt.
Ab Fr. 24.55
Das entscheidende Buch zur großen aktuellen Debatte Feminismus, Gleichberechtigung und #MeToo: Ein leidenschaftlicher Aufruf an Frauen, sich jetzt die Macht zu nehmen. Das Buch, das weltweit Furore macht! Spiegel-Bestseller und Nr. 1-Bestseller in Großbritannien. Mary Beard ist eine der führenden Intellektuellen weltweit. Die Historikerin hat zahlreiche Bestseller geschrieben. Immer wieder mischt sie sich leidenschaftlich, streitbar und humorvoll in aktuelle Debatten ein. Frauenfeindlichkeit und Sexismus sind Themen, die sie seit langem begleiten - auch persönlich - und die sie nicht müde wird anzuprangern. »Ein kraftvolles Manifest.« New York Times »Ein moderner feministischer Klassiker.« The Observer »Mary Beard zeigt, wie Frauenfeindlichkeit funktioniert und warum sie sich so hartnäckig hält.« The Guardian »Ein unwiderstehlicher Aufruf an Frauen, sich zu Wort zu melden, Macht zu nutzen und neu zu definieren.« People Magazineeine messerscharfe Analyse der Mechanismen in der abendländischen Kultur, mit denen Frauen zum Schweigen gebracht werden
Ab Fr. 16.05
Beginnend mit dem Aufbruch der Frauen 1789 stellt dieses Buch die Geschichte der Frauenbewegung bis heute vor: den Anfang organisierter sozialer Bewegungen nach der 1848er Revolution; die Höhepunkte ihres öffentlichen Wirkens um 1900; den Aufstieg von Frauen zu gleichberechtigten Staatsbürgerinnen nach dem Ersten Weltkrieg; den Aufbruch zu einem «neuen» Feminismus nach 1970; und schließlich die Situation der Frauen und des Feminismus sowie die Veränderung der Geschlechterverhältnisse seit der Jahrtausendwende.
Ab Fr. 12.35
Ausgehend von vielfältigen Archivakten deckt Franziska Rogger auf, dass die wissenschaftliche Geschichtsschreibung an den Schweizer Universitäten den Frauenstimmrechtskampf falsch dar stellt, da sie insbesondere die dem Kampf vorangehenden Hauptakten nie eingearbeitet hat. Mit diesem mangelhaften Verfahren wurde den Schweizer Frauen ihre eigenständige Geschichte erst recht unterschlagen. Die Autorin stellt die weibliche Welt in einem Längsschnitt seit dem 18. Jahrhundert dar. Gleichzeitig zeichnet sie die Entwicklung von Marthe Gosteli von der eng mit der Familie verbundenen Frau zur individuellen Persönlichkeit und engagierten Kämpferin für das Frauenstimmrecht nach. Neu ist dabei, dass die Ereignisse aus weiblichen und männlichen Augen gesehen und kommentiert werden. Ohne ideologische Sichtweise wirft sie in der Darstellung der politischen Kämpfe, die sowohl von sozialdemokratischen wie bürgerlichen Frauen einmütig durchgefochten wurden, Seitenblicke auf weitere internationale und nationale Denkweisen.
Ab Fr. 20.40
»Isch das iez s Nötigscht?«, fragten nicht wenige, als vor fünfzig Jahren in der »Urdemokratie« Schweiz die Männer den Frauen - endlich! - das Stimmrecht gewährten. Janu, hieß es an manchen Stammtischen, ändern wird sich wohl nicht viel. Und nun? War's nötig, und hat sich was geändert? Die beiden Journalistinnen Rita Jost und Heidi Kronenberg haben dreißig Autorinnen, Kolumnistinnen und Historikerinnen zwischen 28 und 80 gebeten, ihren Alltag in Bezug auf das Frauenstimmrecht und das Frausein heute zu erforschen - und zu formulieren, was sie erleben, was sie ärgert, freut, herausfordert und anspornt. Entstanden ist eine wilde Mischung aus Texten zum Anstoßen. Anstoßen auf eine (späte) Errungenschaft, aber auch Anstoß geben, weiter Ungenügendes anzupacken. Denn in der Küche brodelt und gärt es nach wie vor. Eine Anthologie mit Hirn, Witz und Biss. Mit Texten von Patti Basler, Silvia Binggeli, Elisabeth Bronfen, Ariane von Graffenried, Elisabeth Joris, Nina Kunz, Fatima Moumouni, Angelika Waldis und vielen mehr. Dazu Illustrationen von Nora Ryser. Ein Buch nicht nur für Frauen, zu einem Jubiläum, das sicher kein Grund zum satten Ausruhen ist.
Ab Fr. 22.10
Zwanzig Wege zu mehr Gleichberechtigung bei der Arbeit, im Alltag - und in der Liebe. Marta Breen (#womeninbattle), Norwegens bekannteste Feministin, räumt in ihrer Streitschrift mit vielen Mythen über den Feminismus auf und macht deutlich, warum wir alle davon profitieren, in einer gleichberechtigten Gesellschaft zu leben. Gleiche Bezahlung? Quoten? Männer in Elternzeit? Alles kein Thema? Was bei uns weiter diskutiert wird, ist in Skandinavien längst Realität. Keine Region weltweit hat sich so früh und vehement für Frauenrechte eingesetzt, und nirgendwo geht es Frauen so gut wie dort. Kein Wunder also, dass wir von ihnen lernen können, wie Gleichstellung geht. Mit Illustrationen von Jenny Jordahl und einem Vorwort von Teresa Bücker. Die mehrfach ausgezeichnete Autorin Marta Breen hat eine Reihe von Büchern geschrieben über Feminismus, Musik und Frauengeschichte. Ihr letztes Graphic Sachbuch, das sie 2018 gemeinsam mit Illustratorin Jenny Jordahl realisiert hat (Women in Battle. Rebellische Frauen, Elisabeth Sandmann Verlag 2018), ist inzwischen in 28 Ländern erschienen, darunter Russland und Japan. "Eine der großen feministischen Fragen für mich ist, wie wir leben wollen und dabei groß zu denken. Wir brauchen einen Feminismus mit Utopien. Welche ist deine?" Teresa Bücker»How To Be A Feminist ist ein guter, umfassender Einstieg - in einen Feminismus, der sich längst auf die Fahnen geschrieben hat, die Welt für Menschen aller Geschlechter ein bisschen besser zu machen. Oder nein. Weniger Zurückhaltung: Die Welt zum Wohle aller radikal zu verändern.«
Ramona Westhof, Deutschlandfunk
Ab Fr. 18.60
In "I'm every woman" setzt sich Liv Strömquist mit dem Mythos vom männlichen Genie auseinander, indem sie die Geschichte aus weiblicher Perspektive umschreibt. Die Leser*innen begegnen darin diversen Frauen, die sich im Schatten ihrer allseits gelobten und bewunderten Männer bewegen mussten. Strömquist nimmt die Figuren von Jenny Marx, Priscilla Presley und Yoko Ono, die trotz ihrer Beiträge zu den Erfolgen ihrer Ehemänner zu Fußnoten in den Geschichtsbüchern reduziert wurden, und unterzieht sie einer wohlverdienten Rehabilitation. Liv Strömquists Gesellschaftskritik beruht auf Fakten und kombiniert unbändige Freude an Sprachwitz und berechtigter Wut mit ihren ausdrucksstarken Zeichnungen.
Ab Fr. 24.55

Was bedeutet es eine Frau zu sein? Feminismus - klipp & klar erklärt!
Was bedeutet eigentlich Mansplaining? Denken Frauen anders als Männer? Ist das Geschlecht festgelegt? Dieses Feminismus-Buch holt seine Leser*innen durch einen originellen Frage-Antwort-Stil mitten im Leben ab! Es bringt komplexes Wissen verständlich auf den Punkt, stellt Zusammenhänge her und greift auf, was auch junge Menschen bewegt. Viele der aufgeworfenen Fragen haben einen direkten Bezug zum Alltag, wodurch das Buch einen hohen praktischen Nutzen hat.

Feminismus in fünf Kapiteln zum Nachlesen
Vom Frauenwahlrecht über MeToo und Womanismus bis zur Lohnlücke - wer mehr über die zentralen feministischen Themen unserer Gesellschaft wissen möchte, erfährt dies in den fünf großen Kapiteln:
. Feminismus Geschichte und Feminismus heute: Die politische und soziale Bewegung seit dem Ende der Sklaverei im 18. Jh. bis in die heutige Zeit
. Geschlechtliche Identität: Wird diese biologisch oder gesellschaftlich geprägt?
. Beziehungen und Familie: Von sexueller Neigung über die Ehe bis zu häuslicher Gewalt
. Ausbildung, Arbeit & Sprache: Was ist zum Beispiel Mansplaining?
. Kulturelle und gesellschaftliche Aspekte: Schönheitsideale, Medien, Sexualität und Pornografie

Kernfragen Feminismus auf einen Blick:
. Alltagsbezogen und realitätsnah
. Zugespitzte Fragen und Infografiken
. Leicht nachvollziehbar

Das Feminismus-Buch für alle, die sich mit den wichtigsten feministischen Themen und der Situation der Frau in unserer Gesellschaft beschäftigen möchten.


Ab Fr. 18.60
Die Weltgeschichte kennt kaum Heldinnen, meint man(n). Ist aber Quatsch. Denn das, was als Weltgeschichte gilt, wird von alten, weißen Männern entschieden. Und die haben ein Faible für ihresgleichen. Oder schon mal von der mächtigsten Verbrecherkönigin New Yorks gehört? Oder der russischen self-made Panzerkommandeurin auf Nazi-Jagd? Von der Jiu-Jitsu-Suffragette, der gefährlichsten Piratin der Weltmeere, der ? nein? Komisch. Dieses Buch versammelt 52 sagenhafte Heldinnen und ihre wahren Geschichten - actionreich, informativ und ein schillernder Appell an alle Frauen, nie an der eigenen Großartigkeit zu zweifeln.»Hilfreiche Literaturangaben am Ende, eine kreative Gestaltung und flotte Sprache zeichnen dieses Buch aus.«
Jugendsachbuch Preis 2019
Ab Fr. 24.55
Mit fünfzehn Vorschlägen für eine feministische Erziehung wirft die Bestseller-Autorin Chimamanda Ngozi Adichie so einfache wie wichtige Fragen auf und spannt den Bogen zwischen zwei Generationen von Frauen. Chimamanda Ngozi Adichie, Feministin und Autorin des preisgekrönten Weltbestsellers 'Americanah', hat einen Brief an ihre Freundin Ijeawele geschrieben, die gerade ein Mädchen zur Welt gebracht hat. Ijeawele möchte ihre Tochter zu einer selbstbestimmten Frau erziehen, frei von überholten Rollenbildern und Vorurteilen. Alles selbstverständlich, aber wie gelingt das konkret? Mit ihrem Manifest 'Liebe Ijeawele. Wie unsere Töchter selbstbestimmte Frauen werden' zeigt Chimamanda Adichie, dass Feminismus kein Reizwort ist, sondern eine Selbstverständlichkeit. Mit fünfzehn simplen Vorschlägen für eine feministische Erziehung öffnet sie auch den Blick auf die eigene Kindheit und Jugend. Die junge nigerianische Bestseller-Autorin steht für einen Feminismus, mit dem sich alle identifizieren können. Ein Buch für Eltern und Töchter. We should all be feminists!eine spielerische und intuitive Herangehensweise, die ihr Ziel dennoch nicht aus den Augen verliert: »Vielfalt zu etwas Gewöhnlichem« und Mädchen zu unabhängigen Persönlichkeiten zu machen.
Ab Fr. 12.35
»Ein beeindruckender, leidenschaftlicher Roman über das Leben schwarzer britischer Familien, ihre Kämpfe, Schmerzen, ihr Lachen, ihre Sehnsüchte und Lieben.« Jury des Booker-Preises Einst musste sich Amma ihre Anerkennung als schwarze, lesbische Dramatikerin in Londons Theaterszene hart erkämpfen, nun steht ihre Premiere am National Theatre kurz bevor. Ihre neunzehnjährige Tochter Yazz hofft nur, dass die Reaktionen auf das provokante Stück für sie nicht zu peinlich werden. Ammas älteste Freundin Shirley hat früher für Yazz die Babysitterin gespielt. Inzwischen ist sie nach jahrzehntelanger Arbeit an unterfinanzierten Schulen ausgebrannt. Ihr größter Verdienst ist Carole, eine ehemalige Problemschülerin, die es bis nach Oxford geschafft hat. Doch Dankbarkeit hat sie dafür nie von Carole erfahren, die als Investmentbankerin nun mit den feinen Unterschieden der Upperclass konfrontiert ist. Caroles Mutter Bummi, die aus Nigeria stammt, kann mit der Britishness ihrer Tochter nichts anfangen, auch wenn sie ihr wohlweislich einen englischen Namen gegeben hat. So verschieden die Frauen und ihre Lebensgeschichten in diesem Roman sind, sind sie doch eng miteinander verbunden. Ihre Entscheidungen, ihre Kämpfe, ihre Fragen erschaffen ein einzigartiges, vielstimmiges Panorama unserer Zeit. Stimmen zum Buch: »Evaristo hat die Gabe, von ihren Figuren mit Sympathie und Anmut zu erzählen und dabei deren Anspruchshaltung sanft aufs Korn zu nehmen. Der lockere Ton und der Humor geben diesem Roman seinen Auftrieb.« The New York Times »Komplex, scharfsinnig, schmerzhaft, witzig, aufschlussreich und vor allem unterhaltsam.« The Boston Globe »Evaristos Fähigkeit, zwischen den Stimmen, Orten und Stimmungen zu wechseln, erinnert an eine außergewöhnliche Dirigentin und ihr Orchester.« The Paris Review »Bernardine Evaristo gehört zu den Autorinnen, die von jedem gelesen werden sollten, überall.« Elif Shafak »Bernardine Evaristo hat einen halben Booker-Preis bekommen, aber sie verdient den ganzen Ruhm.« The Washington Post »Sprüht vor Vitalität« Financial Times »Der Roman des Jahres.« Washington Review of Books»Evaristo hat die Gabe, von ihren Figuren mit Sympathie und Anmut zu erzählen und dabei deren Anspruchshaltung sanft aufs Korn zu nehmen. Der lockere Ton und der Humor geben diesem Roman seinen Auftrieb.« The New York Times »Komplex, scharfsinnig, schmerzhaft, witzig, aufschlussreich und vor allem unterhaltsam.« The Boston Globe »Evaristos Fähigkeit, zwischen den Stimmen, Orten und Stimmungen zu wechseln, erinnert an eine außergewöhnliche Dirigentin und ihr Orchester.« The Paris Review »Bernardine Evaristo gehört zu den Autorinnen, die von jedem gelesen werden sollten, überall.« Elif Shafak »Bernardine Evaristo hat einen halben Booker-Preis bekommen, aber sie verdient den ganzen Ruhm.« The Washington Post »Sprüht vor Vitalität« Financial Times »Der Roman des Jahres.« Washington Review of Books
Ab Fr. 30.50

FRAUEN ALLER LÄNDER, VEREINIGT EUCH!

Hier werden engagiert, leichtfu¿ßig und pointiert die Geschichten all der furchtlosen Frauen erzählt, die seit u¿ber 150 Jahren und bis heute leidenschaftlich fu¿r die Rechte der Frauen auf der ganzen Welt kämpfen: Fu¿r das Recht, zu wählen. Fu¿r das Recht u¿ber den eigenen Körper zu bestimmen. Fu¿r das Recht, zu leben wie, und zu lieben, wen man will. Und fu¿r wirtschaftliche Unabhängigkeit, fu¿r Bildung und Beruf. Marta Breen, in Ihrer Heimat Norwegen einer der profiliertesten Feministinnen und Jenny Jordahl, preisgekrönte Illustratorin geben mit befreiendem Humor und erfrischenden Illustrationen einen neuen Blick auf Frauen wie Rosa Luxemburg, Emmeline Pankhurst, Sojourner Truth, Margaret Sanger und Malala Yousafzai, u.v.m. Eine kraftvolle Hommage an den Mut und den Willen der Frauen, die fu¿r ihre Rechte kämpfen und gekämpft haben. Und ein Appell dafu¿r, weiterhin zu kämpfen!

Ab Fr. 30.50
Zwar ist Sexismus spätestens seit #Aufschrei und #MeToo wieder in aller Munde. Doch meist wird bloß hitzig aneinander vorbei diskutiert statt auf der Grundlage von Wissen zu argumentieren. Susan Arndt versteht Sexismus als umfassendes Denk- und Herrschaftssystem. In ihrem grundlegenden Buch beschreibt sie sowohl seine Geschichte als auch, wie er sich bis heute äußert. Denn nur, wenn verstanden wird, was Sexismus eigentlich alles ist, kann er erkannt, verlernt und strukturell nachhaltig unterwandert werden - und koste es auch, Gewohntes und Privilegien aufzugeben.
Nicht wenige übersehen alltäglichen Sexismus oder leugnen ihn; und wird er kritisiert, stößt das auf Widerstand und Vorwürfe, zu moralisch oder politisch korrekt zu sein. Viele ziehen es inzwischen vor, sich gar nicht mehr zu äußern. Es gibt aber keine neutrale Position gegenüber Sexismus. Denn Sexismus ist ein umfassendes Denk- und Herrschaftssystem, das sich in die DNA unserer Gesellschaft eingeschrieben hat. Susan Arndt identifiziert als seinen Kern das Postulat der binären Zweigeschlechtlichkeit. Es ermöglicht patriarchalische Herrschaft und legt die Grundlagen für die Diskriminierung von Frauen* sowie von homosexuellen, inter*sexuellen und trans*-geschlechtlichen Personen. Auch Männer* werden durch Sexismus als Individuen normiert und können dabei gebrochen werden. Das Buch zeigt diese systemischen Zusammenhänge von Sexismus als Machtsystem und Wissensarchiv auf, analysiert, warum er so mächtig werden konnte und beschreibt seine aktuellen Facetten. Dabei erzählt es auch von Alternativen und Gegenstrategien."Der kulturwissenschaftliche, gut geschriebene Essay verbindet mehrere Stränge, die bisher im feministischen Diskurs kaum zusammen gedacht wurden. (?) Susan Arndt legt einen erhellenden Überblick vor."
Deutschlandfunk, Isabel Fannrich-Lautenschläger

"Susan Arndt bettet das, was sie erlebt, in eine fundierte Analyse ein (?) Sie unterfüttert ihre Beobachtungen mit detailreichem Wissen (?) Aber vor allem blickt sie kritisch darauf, wie Sexismus durch Gesetzgebungen unterstützt wird (?) Arndts kenntnisreicher Blick zurück hilft vor allem auch, aktuelle Diskussionen besser zu verstehen."
ZEIT Wissen, Silke Weber

"Ein so informatives wie engagiertes Buch (?) eine umfassende, theoretisch und persönlich gesättigte Darstellung, die konkrete Fragen nach Frauenrechten, eher abstrakte Thesen der Gender Studies und historische Forschung verbindet."
BR KulturBühne, Stephanie Metzger

"Ein lesenswertes Buch, das mit Klarheit aufzeigt, wo und wie sexistische Strukturen gesellschaftlich in unserem Alltag verankert sind und fortdauern. (...) Es ist zu hoffen, dass dieses Buch ein breites Publikum findet, denn wie anders wäre der gesellschaftliche Diskurs zum Thema Gleichberechtigung und Geschlechtergerechtigkeit, wenn alle dieses Buch gelesen hätten."
ORF Ö1, Sophie Menasse

"Der kulturwissenschaftliche, gut geschriebene Essay verbindet mehrere Stränge, die bisher im feministischen Diskurs kaum zusammen gedacht wurden. (?) Susan Arndt legt einen erhellenden Überblick vor."
Deutschlandfunk, Isabel Fannrich-Lautenschläger

"Eine innovative Analyse von Sexismus als gewordenem System. Durch Exkurse in viele unterschiedliche (Themen-)Felder wird deutlich, dass es heute, ebenso wie vor hundert Jahren, vielfältige Feminismen braucht."
Soziopolis.de, Verena Kettner


"(Das Buch setzt) darauf, dass profundes Wissen über die Ursprünge der Machtungleichheit hilft, diese zu überwinden. Wenn Wissen hilft, dann ist (ist dieses Buch) jedenfalls hochdosierte Medizin."
Falter, Gerlinde Pölsler

"Eine gut zu lesende Mischkulanz aus theoretisch-akademischen sowie aktivistischen (wie etwa #MeToo, #TimesUp) und historischen Ausführungen (?) »Sexismus - Geschichte einer Unterdrückung« möchte dazu einladen, Sexismus zu verstehen und auf dieser Basis so weit es geht zu verlernen."
Buchkultur, Constanze Grießler

"Klar, seit #MeToo und #Time's Up ist das Thema Sexismus so präsent wie nie zuvor. Doch wo kommt er her? Und wie kann man ihn bekämpfen? Höchste Zeit, sich genügend Wissen anzueignen, um endlich was zu verändern!"
Grazia

"Die 'Geschichte einer Unterdrückung' ist sowohl versierten Leser*innen als auch Neulingen auf diesem Gebiet sehr zu empfehlen. Denn sie vermittelt viel neues Wissen und den kämpferischen Drang, Sexismus mit allen Mitteln zu bekämpfen."
an.schläge, Verena Kettner

Ab Fr. 31.05
Katja Lewina hat Bock, und sie schreibt darüber. Wäre sie ein Mann, wäre das kein Ding. So aber ist sie: »Schlampe«, »Nutte«, »Fotze«, »Hoe« ? Seit #metoo werden die Rufe nach der potenten Frau laut und lauter. Aber hat eine, die ihr sexuelles Potenzial jenseits von »stets glatt rasiert und gefügig« lebt, in unserer Gesellschaft tatsächlich einen Platz? Lewina führt die Debatte über weibliches Begehren fort und erforscht entlang ihrer eigenen erotischen Biografie, wie viel Sexismus in unserem Sex steckt. Kindliche Masturbation, Gynäkolog*innenbesuche, Porno-Vorlieben oder Fake-Orgasmen: Kein Thema ist ihr zu intim. Und nichts davon so individuell, wie wir gern glauben. Aber die Krusten unserer Sozialisation lassen sich abkratzen! Und so ist Sie hat Bock mehr Empowerment als Anprangern, mehr Anleitung zur Potenz als Opferdenke. Denn nach der Wahrnehmung von Ungerechtigkeiten und Tabus ist es an der Zeit, den Weg zur Selbstermächtigung einzuschlagen. »Es liegt in unserer Hand, unsere Spielregeln zu schreiben, im Leben und beim Sex.« Katja Lewina »Es kribbelt zwischen den Beinen, Schweißausbrüche, lachen und schämen. Was will man bitte mehr? Es ist so gut geschrieben! Ich liebe es.« Charlotte Roche
Ab Fr. 24.55
Frauen haben in unserer Gesellschaft allen Grund, wütend zu sein - Sexismus, Diskriminierung, Misogynie -, aber zornige Frauen gelten als hysterisch, und so schweigen sie. Bis jetzt. Die US-amerikanische Aktivistin Soraya Chemaly zeigt in ihrem aufrüttelnden Buch, welche befreiende Kraft in weiblicher Wut steckt. Gleichbehandlung ist bis heute inexistent: Mädchen sollen artig sein, Jungen durchsetzungsfähig. Frauen werden im Berufsalltag doppelt so oft unterbrochen wie ihre Kollegen. Bei gleichen Symptomen bekommen Männer Schmerzmittel - und Frauen Beruhigungsmittel. Anhand von Fakten und persönlichen Erlebnissen veranschaulicht Chemaly, wie die Erfahrung von Sexismus sich in Psyche und Körper von Frauen einschreibt und zu einer tiefsitzenden Wut wird. In Speak out! plädiert Chemaly für eine radikale Neubewertung weiblicher Wut: Richtig eingesetzt, kann sie zu einer mächtigen Waffe gegen persönliche und politische Unterdrückung werden und uns helfen, die Welt zu verändern.»... die Bündelung ... beeindruckt und macht das Buch zu einer zutiefst deprimierenden Lektüre – oder besser ...: zu einer, die wütend macht.«
Jörg Thomann, Frankfurter Allgemeine Zeitung 26.09.2020
Ab Fr. 24.55
Die Antwort ist ganz einfach: Wir sind von echter Gleichberechtigung noch meilenweit entfernt. Solange Heidi Klum im Fernsehen ihre dressierten Mädchen vorführt, solange die sozialen Medien alte Rollenbilder wieder neu beleben und Mädchen denken, es sei wichtiger, hübsch als klug zu sein, solange die Zahl der Schönheitsoperationen weiter wächst, solange Frauen für die gleiche Arbeit weniger Geld bekommen als Männer - so lange ist nicht alles gut. Julia Korbik hat ein Handbuch für junge Frauen geschrieben, die endlich etwas verändern wollen: bunt, unterhaltsam, informativ, auf dem neuesten Stand. Mit neuen Interviews und Porträts von starken Frauen, die heute Vorbilder sind: Emma Watson, Taylor Swift, Margarete Stokowski, Sophie Passmann, Chimamanda Ngozi Adichie, Beyoncé und vielen mehr.
Ab Fr. 25.50

Die Welt, in der Frauen heute leben, ist trotz #MeToo und immer größer werdenden öffentlichen Protesten gegen die Geschlechterungleichheit noch immer massiv vom Gender Pay Gap, der Sehnsucht nach dem perfekten Bikinibody und Mansplaining definiert. »The future is female! Was Frauen über Feminismus denken« ist das Buch für Mädchen und Frauen, die sich mit diesem ungenießbaren Cocktail nicht länger zufriedengeben wollen, eine einzigartige und vielstimmige Textsammlung. Frauen von der Hollywood-Ikone bis zur Teenie-Aktivistin erzählen darin ihre ganz persönliche Geschichte; alle Geschichten zusammengenommen entwickeln eine Kraft, die die alte Welt aus den Angeln heben kann und dem F-Wort einen ganz neuen Glanz verleiht. Der Feminismus von heute definiert sich über das Dafür und Miteinander und nicht ewig gestrig über das Dagegen, er ist eine unwiderstehliche Notwendigkeit - und jede Einzelne von uns gehört dazu!

Herausgeberin von »The future is female« ist die britische Style-Kolumnistin und Pink-Protest-Gründerin Scarlett Curtis; das Buch wird zeitgleich mit der britischen und der amerikanischen Ausgabe zum International Girls' Day am 11.10.2018 erscheinen. Beiträgerinnen sind unter anderem: Emma Watson . Keira Knightley . Bridget Jones (von Helen Fielding) . Saoirse Ronan . Dolly Alderton . Jameela Jamil . Kat Dennings . Rhyannon Styles und viele mehr.

Außerdem exklusiv in der deutschen Ausgabe: Essays von Katrin Bauerfeind . Karla Paul . Tijen Onaran . Fränzi Kühne . Milena Glimbovski . Stefanie Lohaus.

»Brillant, witzig, wahrhaftig. Diese Essays werfen ein strahlendes Licht auf den Weg zukünftiger Frauengenerationen.« Reese Witherspoon

Ab Fr. 15.20
Unsere Welt ist von Männern für Männer gemacht und tendiert dazu, die Hälfte der Bevölkerung zu ignorieren. Caroline Criado-Perez erklärt, wie dieses System funktioniert. Sie legt die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der Erhebung wissenschaftlicher Daten offen. Die so entstandene Wissenslücke liegt der kontinuierlichen und systematischen Diskriminierung von Frauen zugrunde und erzeugt eine unsichtbare Verzerrung, die sich stark auf das Leben von Frauen auswirkt. Kraftvoll und provokant plädiert Criado-Perez für einen Wandel dieses Systems und lässt uns die Welt mit neuen Augen sehen.

»In ihrem aktuellen Buch "Unsichtbare Frauen" belegt Criado-Perez, wie Industrie, Forschung und Wissenschaft sich an Männern orientieren. [...] Gleich gute medizinische Versorgung, Sicher sein beim Autofahren. Genauso wichtig genommen zu werden wie ein Mann, das fordert Caroline Criado-Perez in ihrem Buch. Ist doch nicht zu viel verlangt.«
Ab Fr. 18.60

In «Untenrum frei» erzählt die Autorin und Spiegel-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski, wie es ist, als Mädchen in Deutschland aufzuwachsen. Sie schreibt von unzulänglichem Aufklärungsunterricht, von Gewalterlebnissen, von Sex und von Liebe und zeigt: Noch immer besteht mit Blick auf die Geschlechtergerechtigkeit eine kollektive Schieflage. Für Veränderung im Großen, so Stokowskis These, bedarf es den Blick auf die Details. Ein persönliches, provokantes und befreiendes Buch.

Ab Fr. 15.20
In einer Welt, in der Frauen nur hundert Wörter am Tag sprechen dürfen, bricht eine das Gesetz. Das provozierende Überraschungsdebüt aus den USA, über das niemand schweigen wird! Als die neue Regierung anordnet, dass Frauen ab sofort nicht mehr als hundert Wörter am Tag sprechen dürfen, will Jean McClellan diese wahnwitzige Nachricht nicht wahrhaben - das kann nicht passieren. Nicht im 21. Jahrhundert. Nicht in Amerika. Nicht ihr. Das ist der Anfang. Schon bald kann Jean ihren Beruf als Wissenschaftlerin nicht länger ausüben. Schon bald wird ihrer Tochter Sonia in der Schule nicht länger Lesen und Schreiben beigebracht. Sie und alle Mädchen und Frauen werden ihres Stimmrechts, ihres Lebensmuts, ihrer Träume beraubt. Aber das ist nicht das Ende. Für Sonia und alle entmündigten Frauen will Jean sich ihre Stimme zurückerkämpfen. »'Vox' zeigt die Dringlichkeit der #metoo-Bewegung und die grundlegende Wichtigkeit von Sprache.« Vanity Fair »Intelligent, spannend, provokativ und verstörend - genau wie ein großer Roman sein muss.« Lee Child »Fans feministischer Dystopien werden dieses Jahr mit Neuerscheinungen überschüttet - und 'Vox' sticht daraus klar hervor.« Irish IndependentEin überraschendes und ziemlich beklemmendes Buch über Unterdrückung und Macht aber vor allem die Wichtigkeit von Sprache.
Ab Fr. 24.55
Starke Frauen passen in keine Schublade

Dass Frauen intelligent, ja sogar genial sein können, ist inzwischen auch in der hintersten Bank angekommen. Aber können Frauen auch mutig sein? Abgezockter als Lehman Brothers? Cooler als James Dean? Grausamer als Jack the Ripper? Und ob sie das können! Carina Heer stellt 100 faszinierende Frauen aus allen Zeiten und Ländern vor, die selbstbewusst aus der Reihe tanzten. Echte Rebellinnen, die es wagten, besonders begabt und erfolgreich, draufgängerisch und rücksichtslos zu sein. Außergewöhnliche Frauen im Porträt: witzig, ironisch, unangepasst.


Ab Fr. 12.35
Von früh auf erlebt die kleine Isabel, wie die Mutter, vom Ehemann sitzengelassen, sich tagein, tagaus um ihre Kinder kümmert, »ohne Mittel oder Stimme«. Aus Isabel wird ein wildes, aufsässiges Mädchen, fest entschlossen, für ein Leben zu kämpfen, das ihre Mutter nicht haben konnte. In den späten Sechzigern ist Isabel in der Frauenbewegung aktiv. Umgeben von gleichgesinnten Journalistinnen schreibt sie »mit einem Messer zwischen den Zähnen« und fühlt sich erstmals wohl in ihrer Haut. In drei Ehen erlebt sie, wie sie als Frau in Beziehungen wachsen kann, wie man scheitert und wieder auf die Beine kommt und dass man sich der eigenen sexuellen Wünsche selbst annehmen muss. Was wollen Frauen heute? Liebe und Respekt und vor allem auch Kontrolle über Leben und Körper und Unabhängigkeit. In diesen Hinsichten aber gibt es noch sehr viel zu tun, sagt Isabel Allende. Und dieses Buch, so ihre Hoffnung, soll dazu beitragen, »unsere Töchter und Enkeltöchter zu inspirieren. Sie müssen für uns leben, so wie wir für unsere Mütter gelebt haben, und mit der Arbeit weitermachen, die wir begonnen haben.« Was bedeutet es, eine Frau zu sein? Isabel Allende ist eine Ikone, eine weltweit geliebte Schriftstellerin und das Vorbild vieler Menschen. In diesem leidenschaftlichen, provokanten und inspirierenden Memoir hält sie Rückschau auf ihr Leben und schreibt über ihr wichtigstes Thema - es ist der bewegende Appell einer großen Feministin.
Ab Fr. 22.00
We should all be Feminists! Alles, was wir über die Frauenbewegung wissen müssen

Im Jahr 2019 feiert Deutschland 100 Jahre Frauenwahlrecht - für junge Frauen im Zeitalter von #metoo und #timesup unvorstellbar, dass Frauen erst seit etwas mehr als drei Generationen die vollen bürgerlichen Rechte innehaben! Grund genug, einen Blick zurück auf die Geschichte der internationalen Frauenbewegung zu werfen.
Als Chronologie der wichtigsten Ereignisse und Errungenschaften im Kampf um Frauenrechte, vermittelt »We are Feminists« alles Wissenswerte über Namen, Daten und Fakten: in modernem Buchdesign verpackt und gespickt mit Illustrationen, Karten und Grafiken. Dazu werden die wichtigsten Protagonistinnen vorgestellt, die den Feminismus in über 150 Jahren geprägt haben - von Emmeline Pankhurst, Simone de Beauvoir und Alice Schwarzer bis zu Chimamanda Ngozi Adichie, Michelle Obama und Malala Yousafzai. Ein Handbuch für eine neue Generation von Frauen, die für ihre Rechte einstehen.

»Wer den Feminismus wie geprägt hat, wird anschaulich mit Illustrationen und Texten in diesem Buch erzählt.«
Ab Fr. 19.45
Ein Mann, der mit seinem Wissen prahlt, in der Annahme, dass seine Gesprächspartnerin ohnehin keine Ahnung hat - jede Frau hat diese Situation schon einmal erlebt. Rebecca Solnit untersucht die Mechanismen von Sexismus. Sie deckt Missstände auf, die meist gar nicht als solche erkannt werden, weil Übergriffe auf Frauen akzeptiert sind, als normal gelten. Sie schreibt über die Kernfamilie als Institution genauso wie über Gewalt gegen Frauen, französische Sex-Skandale, Virginia Woolf oder postkoloniale Machtverhältnisse. Leidenschaftlich, präzise und mit einem radikal neuen Blick zeigt Rebecca Solnit auf, was längst noch nicht selbstverständlich ist: Für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern gilt es, die Stimme zu erheben.


Ab Fr. 12.35
Feminismus - das ist nicht nur für Männer, sondern auch für einige Frauen immer noch ein bedrohliches Wort, selbst oder gerade in Zeiten von #MeToo. Liegt das daran, dass viele gar nicht wissen, was Feminismus ist und worauf er hinarbeitet? Gibt es den einen Feminismus? Was hat Feminismus eigentlich mit Sexismus zu tun? Und was mit unseren Beziehungen? Die Philosophin Hilkje Hänel klärt über diese Fragen auf und plädiert für einen Feminismus, von dem alle etwas haben.

Offener Frauenhass ist in unserer Gesellschaft mittlerweile weitgehend geächtet. Aber auch nach über fünfzehn Jahren mit einer Frau an der Regierungsspitze sind wir noch längst nicht in der Gleichberechtigung angekommen. Im Gegenteil: Weiterhin strukturiert Sexismus geschlechtsspezifische Alltagserfahrungen, bis hinein in unsere Intimbeziehungen, wo die Grenzen zwischen Lust und sexueller Gewalt schnell verschwimmen.
Die Philosophin und Schriftstellerin Hilkje Hänel deckt die Mechanismen sexueller Objektifizierung und männlichen Anspruchsdenkens auf. Sie zeigt, wie Frauen oft in die sexistischen Alltagsstrukturen verstrickt sind, an denen auch viele Männer leiden. Ihr zugängliches Buch ist das Plädoyer für einen Feminismus, von dem alle etwas haben.
Ab Fr. 16.05
'Wir wollen alles, und das ist nicht zu viel verlangt.' Cool, schlau, schön - das sind die neuen Feministinnen. Sie wollen alles: Kinder und Karriere, Intellekt und Sex, Verantwortung und Freiheit. Nicht die Männer sind ihre Feinde, sondern die ungerechten gesellschaftlichen Strukturen; und die gilt es zu bekämpfen - mit den Männern.
Ab Fr. 24.55
Frauen können die Welt verändern - und sie tun es auch! Dieses Buch bietet Lebensgeschichten von Frauen, die in ihrer Epoche von traditionellen Wegen abwichen und Pionierarbeit leisteten. Auch heute können sie uns inspirieren: Hildegard von Bingen, Katharina von Bora, Kaiserin Maria Theresia, Herzogin Anna Amalia, Olympe de Gouges, George Sand, Bertha von Suttner, Selma Lagerlöf, Maria Montessori, Rosa Luxemburg, Eglantyne Jebb, Gabrielle "Coco" Chanel, Peggy Guggenheim, Anaïs Nin, Simone de Beauvoir, Marion Gräfin Dönhoff, Mutter Teresa, Rosa Parks, Joan Baez, Brigitte Wagner-Pischel.
Ab Fr. 24.55
Die Stiftung von Melinda und Bill Gates investiert jedes Jahr Milliarden Dollar in den Kampf gegen Hunger und Armut. Nun meldet sich Melinda Gates, eine der einflussreichsten Frauen dieser Erde, zu Wort und fordert: Wer die Welt zu einem gerechteren Ort machen will, muss die Rechte der Frauen stärken. Noch immer leben in etlichen afrikanischen Ländern Frauen in Armut und Abhängigkeit, weil sie weder ihre Familienplanung bestimmen können noch eine echte Chance auf Bildung haben. In Pakistan, Afghanistan und anderswo steigt das Risiko, an Polio zu erkranken, weil eine flächendeckende Versorgung mit Impfstoffen nicht möglich ist. Und noch immer sind es vor allem Frauen, die überall auf der Welt für geringeren oder gar keinen Lohn arbeiten. Melinda Gates, eine der einflussreichsten Frauen der Welt, setzt sich gemeinsam mit ihrem Ehemann Bill für die Bekämpfung von Hunger und Armut, für die Verbesserung von Gesundheit und Bildungschancen ein. Ihr besonderer Augenmerk gilt dabei den Frauen, denn sie ist überzeugt: Wenn Frauen die Chance auf eine gute Ausbildung erhalten und die Möglichkeit, ihre Familienplanung selbst in die Hand zu nehmen, können Probleme wie Hunger, Not und Kindersterblichkeit effektiv bekämpft werden. Melinda Gates hat sich selbst als junge, begabte Informatikerin in einer absoluten Männerdomäne durchsetzen und ihren Platz erkämpfen müssen. Heute ist sie eine der wohlhabendsten und einflussreichsten Frauen der Welt und nutzt ihre Stimme, um die Situation der Frauen überall zu verbessern. Ein kämpferisches und wichtiges Buch, das aktueller nicht sein könnte."Was verpasse ich, wenn ich es nicht lese? Einen engagierten Beitrag zu den drängendsten Themen unserer Zeit. Außerdem einen spannenden Einblick in das Leben einer der einflussreichsten Frauen der Welt, über die bisher nur wenig bekannt ist."
Ab Fr. 27.65
»Wie geht Selbstermächtigung? Lady Bitch Ray macht's vor.« Dr. Svenja Flaßpöhler Reyhan Sahin - besser bekannt als Lady Bitch Ray - verkörpert eine ebenso einzigartige wie aufregende Position im feministischen Diskurs: Als promovierte Linguistin, provokante Rapperin und alevitische Muslimin spricht sie über weibliche Sexualität, den Islam und Antirassismus wie keine andere. Denn sie kennt sich mit Diskriminierung aus: als Frau im wissenschaftlichen Universitätsbetrieb, als türkisch-muslimische Alevitin, als Rapperin in der männlich dominierten Hip Hop-Szene. Sie steht für einen neuen Feminismus, der sich der eindimensionalen Fixierung auf die weiße westliche Frau entgegenstellt und sich für Selbstermächtigung und Entscheidungsfreiheit für alle Menschen einsetzt. In einer Sprache, in der sich Ghettoslang und wissenschaftliche Analyse unverschämt nahekommen, zeigt sie, wo in Sachen Gleichberechtigung die großen Diskrepanzen liegen. Lady Bitch Ray engagiert sich für Frauensolidarität, bricht mit Sex-Tabus und macht deutlich, dass sich Kopftuch, Modebewusstsein und Feminismus keineswegs ausschließen.  »Durch mein früh ausgeprägtes Selbstbewusstsein und meine Stärke tat ich automatisch emanzipierte und feministische Dinge, indem ich mich wehrte und selbstbestimmt meinen eigenen Weg ging. Ich kam sozusagen über die Praxis zum Feminismus, nicht über die Theorie. Die las ich mir viel später an. Ich musste mich sozusagen aus Betroffenheit emanzipieren.«  »Yalla, Feminismus ist ein derber Text, der den allgegenwärtigen männlichen Hip-Hop-Gestus ins Weibliche übersetzt« Laura de Weck, SRF Literaturclub, 30.06.2020 »In die Welt der facettenreichen Rapperin einzutauchen ist ein Abenteuer, aber eröffnet manchen neuen Blickwinkel.« Sabine Hagemann, Frankfurter Wochenblatt, 20. Mai 2020 »Lady Bitch Ray engagiert sich für Frauensolidarität, bricht mit Sex-Tabus und macht deutlich, dass sich Kopftuch, Modebewusstsein und Feminismus nicht ausschließlich.« Stadtzauber Kulturmagazin, März 2020 »[?] die sprachgewandte Autorin, Rapperin und Wissenschaftlerin [?] beschert dem festgefahrenen feministischen Diskurs diverse neue Impulse und explizite Reize - zum einen durch wissenschaftliche Forschung zu Phänomenen wie Intersektionalität, Sexismus im HipHop und in der Wissenschaft und zum anderen, wenn sie im Rahmen ihres "subversiven Feminismus via expliziten Sexrap" knallhart und kilometerweit unter der Gürtellinie absolute No-Gos flowt.«Charlotte Karnach, Kulturkompass, 17.01.2020 »Dr. Bitch Ray kratzt nicht nur an den gesellschaftlichen Wunden, sie durchlöchert sie.« Anna-Katharina Ahnefeld, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 14.01.2020 »[?] Eine Streitschrift und ein Manifest der weiblichen Selbstermächtigung.« Die Referentin, Dezember 2019 »Ein Buch, das aus der feministischen Reihe tanzt und sie um eine weitere Bedeutungsachse ergänzt.« Samuela Nickel, Neues Deutschland, 07./08.12.2019 »Sahin beschreibt in >Yalla, Feminismus!< die Welten des Musikbiz und der Unis noch immer mit der Bissigkeit des Underdogs.« Samuela Nickel, Neues Deutschland, 07.12.2019 »[?] lustig, brodelnd und klug für einen differenzierten Feminismus. « Christiane Lutz, Süddeutsche Zeitung, 26.11.2019 »Über die Parallelen, die Sahin zwischen ihren Erfahrungen in der Musikbranche und an der Hochschule zieht, hat man noch viel zu wenig gelesen.« Elena Witzeck, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.11.2019 »Die Pionierin steckt ihre Claims ab, bevor ein run auf das Gold der genderfluiden Diversität losgeht und Agent*innen der Zukunft den Rap der alten Männer zu Makulatur erklären.« Jamal Tuschick, der Freitag, 30.10.2019 »Das Buch ist eine an Vagina-Neologismen erinnernde wortgewaltige feministische Sezierung des Deutsch-Rap, des Islam sowie des Wissenschafts- und Universitätsbetriebs [?] Das widerspenstige Ich, das der Kollektivzuschreibung immer wieder von der Schippe springt, ist Lady Bitch Rays Programm. « Miryam Schellbach, literataz, 15.10.2019 »Sahin informiert, differenziert und empfiehlt anzuerkennen, dass es im Spannungsfeld zwischen Sexismus und antiislamischer Hetze keine einfachen Lösungen gibt. [?] Sie macht es sich nirgendwo bequem, weder im Rap, an der Universität noch im Feminismus. Ihre Kritik, gerade die vehemente, persönliche, reflektiert ihre Position auf und zwischen diversen Stühlen stets mit. Immer geht es um mehrere Hierarchie-Achsen zugleich - Geschlecht, Herkunft, Religion, Bildung, Schicht, Pop- und Hochkultur. Das nie aus den Augen zu verlieren ist vielleicht die größte Stärke dieses wirklich nicht leisen, dafür ausgesprochen klugen Buchs.« Sabine Rohlf, Berliner Zeitung, 26.09.2019 »Es ist die Verbindung dieser persönlichen Diskriminierungserfahrungen in der Welt des Hip-Hop und der Wissenschaft (der "Fuckademia", so Sahin) mit anspruchsvollen Kapiteln über feministische Theorien, die dieses Buch so lesenswert macht, sagt die Kritikerin Azadê Pesmen.« Gesa Ufer, Deutschlandfunk Kultur, 07. Oktober 2019
Ab Fr. 24.55
Es gibt derzeit kaum ein Thema, mit dem sich so viel Hass mobilisieren lässt wie mit Genderpolitik. Das Ressentiment reicht vom Spott über das Gendersternchen bis zu den Manifesten rechtsradikaler Terroristen. Carolin Wiedemann zeigt in ihrer eindringlichen Analyse, dass der antifeministische Diskurs ein zentrales Element des politischen Rechtsrucks ist - und bis in die politische Linke Sympathisanten hat. Dagegen hilft keine individualisierte Verweigerung und auch kein neoliberales Durchschlagen, sondern nur kollektive queerfeministische Praxis. Die Autorin stellt neue (antipatriarchale) Beziehungsund Verhaltensweisen wie Co-Parenting und Post-Romantik vor, mit denen schon vielerorts ein zarter Umgang miteinander erprobt wird, der auch jene befreien wird, die noch immer unter Druck stehen, ihre Männlichkeit zu beweisen. Eine radikale Analyse der Gewalt heutiger patriarchaler Herrschaft, eine Anstiftung zum rebellischen und zärtlichen Miteinander und ein Mutmacher für all jene, die sich seit Langem mit sexistischen Geschlechterverhältnissen auseinandersetzen, sie bekämpfen und ihnen im Alltag doch so oft nicht entkommen.
Ab Fr. 24.55
Kategorien