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Im Transit auf dem Ozean von Beamish, Johanna

Schiffszeitungen als Dokumente globaler Verbindungen im 19. Jahrhundert
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Hersteller: Campus
ISBN: 978-3-593-50949-5
Herstellernummer: 27261634
Verfügbarkeit: Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen
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Vom Moment des Ablegens im Heimathafen bis zur Ankunft am Zielhafen folgt dieses Buch den Schiffspassagen durch das Britische Imperium des 19. Jahrhunderts. Die Studie beleuchtet, wie eine solche Überfahrt ans "andere Ende der Welt" von den Passagieren erlebt und beschrieben wurde. Johanna Beamish stützt sich dabei auf eine bisher nahezu vergessene Quellengattung: auf Schiffszeitungen, die die Passagiere in ihrer monatelangen Isolation selbst für sich und ihre Mitreisenden verfassten.»Beamish versteht ihre Arbeit als Grundlagenforschung und tatsächlich erschließt sie ein bislang vernachlässigtes Quellengenre, das die 'leere Zeit' des Transits als wichtigen Aspekt der Globalisierung beleuchtet. Es gelingt ihr zu demonstrieren, wie die Publikation einer Schiffszeitung die Erfahrung der Passagiere beeinflusste und einen Raum schuf, in dem soziale Praktiken an Bord stets neu ausgehandelt wurden. [?] Das Buch trägt [...] maßgeblich zur Verbesserung des wissenschaftlichen Verständnisses bei, wie die frühen Globalisierungsprozesse in ihrer räumlichen und zeitlichen Ausdehnung für die zeitgenössischen Akteure konkret erfahrbar wurden.« Dolf-Alexander Neuhaus, Sehepunkte, 15.09.2019
Autor Beamish, Johanna
Verlag Campus
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2018
Seitenangabe 272 S.
Meldetext Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.3 cm x B14.0 cm x D1.7 cm 346 g
Verlagsartikelnummer 50949
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Vom Moment des Ablegens im Heimathafen bis zur Ankunft am Zielhafen folgt dieses Buch den Schiffspassagen durch das Britische Imperium des 19. Jahrhunderts. Die Studie beleuchtet, wie eine solche Überfahrt ans "andere Ende der Welt" von den Passagieren erlebt und beschrieben wurde. Johanna Beamish stützt sich dabei auf eine bisher nahezu vergessene Quellengattung: auf Schiffszeitungen, die die Passagiere in ihrer monatelangen Isolation selbst für sich und ihre Mitreisenden verfassten.»Beamish versteht ihre Arbeit als Grundlagenforschung und tatsächlich erschließt sie ein bislang vernachlässigtes Quellengenre, das die 'leere Zeit' des Transits als wichtigen Aspekt der Globalisierung beleuchtet. Es gelingt ihr zu demonstrieren, wie die Publikation einer Schiffszeitung die Erfahrung der Passagiere beeinflusste und einen Raum schuf, in dem soziale Praktiken an Bord stets neu ausgehandelt wurden. [?] Das Buch trägt [...] maßgeblich zur Verbesserung des wissenschaftlichen Verständnisses bei, wie die frühen Globalisierungsprozesse in ihrer räumlichen und zeitlichen Ausdehnung für die zeitgenössischen Akteure konkret erfahrbar wurden.« Dolf-Alexander Neuhaus, Sehepunkte, 15.09.2019

Über den Autor Beamish, Johanna

Johanna Beamish, Dr. phil., promovierte am Cluster »Asia and Europe in a Global Context « der Universität Heidelberg. Sie ist wiss.Referentin bei der Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland.

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