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Wie ich alle Grenzen überschritt von Gassmann, Roswitha

33 Reiseleitungen - noch bevor das Internet aufkam
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ISBN: 978-3-907198-95-7
Herstellernummer: 36552268
Verfügbarkeit: Neuauflage/Nachdruck Dezember 2021
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"Perfekte Bettlektüre!" Kurt Aeschbacher, Moderator und Journalist Von den letzten großen Reiseabenteuern vor dem Aufkommen des Internets künden diese authentischen Berichte einer überall und immer geforderten Reiseleiterin. Leichtfüßig und mit hinreißendem Humor führt uns Roswitha Gassmann an Orte, so fern und abenteuerlich, wie sie für niemanden jemals mehr sein werden. Gleich zu Beginn versinkt auf dem peruanischen Hochplateau der Reisebus im Morast, und als ihn die Gäste herauszuschieben vermögen, ist der Fahrer beleidigt und fährt den Bus in den Schlamm zurück. Durch Dschungel und Wüsten, Adobedörfer und Städte mit Opernfestivals streifen die neugierigen Reisenden und nehmen Strapazen auf sich, die einen heute nurmehr staunen lassen. Telexnachrichten werden um die Welt verschickt, Straßenblockaden umfahren, verschollene Gäste gesucht, wundersame Verehrer abgewehrt oder solche in Venedig verzweifelt gesucht - und als nichts mehr geht, trinkt eine Reisende ihr Parfüm und verliert die Contenance. Roswitha Gassmann schildert eine Zeit, in der Reisen oftmals einschneidenden Lebensereignissen gleichkamen. Political Correctness kannte man so noch nicht, aber das Fremde, das überall auf dem Globus lauerte, spiegelt sich in unserer einfühlsamen, aufgeklärten Erzählerin. Ein spannendes, lohnendes Leseerlebnis!
Autor Gassmann, Roswitha
Verlag Telegramme Verlag
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 162 S.
Meldetext Neuauflage/Nachdruck Dezember 2021
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H20.6 cm x B12.0 cm x D1.9 cm 208 g
Auflage Originalausgabe
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"Perfekte Bettlektüre!" Kurt Aeschbacher, Moderator und Journalist Von den letzten großen Reiseabenteuern vor dem Aufkommen des Internets künden diese authentischen Berichte einer überall und immer geforderten Reiseleiterin. Leichtfüßig und mit hinreißendem Humor führt uns Roswitha Gassmann an Orte, so fern und abenteuerlich, wie sie für niemanden jemals mehr sein werden. Gleich zu Beginn versinkt auf dem peruanischen Hochplateau der Reisebus im Morast, und als ihn die Gäste herauszuschieben vermögen, ist der Fahrer beleidigt und fährt den Bus in den Schlamm zurück. Durch Dschungel und Wüsten, Adobedörfer und Städte mit Opernfestivals streifen die neugierigen Reisenden und nehmen Strapazen auf sich, die einen heute nurmehr staunen lassen. Telexnachrichten werden um die Welt verschickt, Straßenblockaden umfahren, verschollene Gäste gesucht, wundersame Verehrer abgewehrt oder solche in Venedig verzweifelt gesucht - und als nichts mehr geht, trinkt eine Reisende ihr Parfüm und verliert die Contenance. Roswitha Gassmann schildert eine Zeit, in der Reisen oftmals einschneidenden Lebensereignissen gleichkamen. Political Correctness kannte man so noch nicht, aber das Fremde, das überall auf dem Globus lauerte, spiegelt sich in unserer einfühlsamen, aufgeklärten Erzählerin. Ein spannendes, lohnendes Leseerlebnis!