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Verbotene Lieder von Wenger, Karin

Eine afghanische Sängerin verliert ihre Heimat
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ISBN: 978-3-7272-6977-6
Herstellernummer: 38293022
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Afghanische Frauen erhielten das Wahlrecht acht Jahre vor den Schweizerinnen. In den siebziger Jahren war Kabul eine Metropole, wo Frauen in kurzen Röcken und ohne Kopftuch durch die Strassen flanierten. Jetzt ist alles anders. Wie wurde der ehemalige Sehnsuchtsort Afghanistan zu einem Land, geprägt von Krieg und Hoffnungslosigkeit? Karin Wenger sucht auf ihren Reisen durch das Land nach Antworten. Sie erzählt von der einst angesehenen Sängerin, Schauspielerin und Fernsehmoderatorin Mina, die sie seit zehn Jahren begleitet. Minas Leben war voller Hoffnung und Musik - bis sie ihre Heimat verlor. Die SRF-Korrespondentin berichtet auch von ihren Einsätzen mit der US-Armee und ihren Erlebnissen in den Drogenanbaugebieten - Afghanistan ist weltweiter Hauptlieferant von Opium. Der NZZ-Journalist Andreas Babst war vor Ort, als die Taliban im August 2021 die Macht in Afghanistan erneut übernommen haben. Im Nachwort schildert er seine Eindrücke vom Leben in diesem «neuen» Afghanistan.

AutorWenger, Karin / Babst, Andreas (Nachw.)
VerlagStämpfli Verlag
EinbandBuch
Erscheinungsjahr2022
Seitenangabe168 S.
MeldetextAbhol-/Versandbereit in 24 Stunden (Bestellschluss 13 Uhr)
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH18.5 cm x B11.5 cm x D1.5 cm 205 g
CoverlagStämpfli Verlag (Imprint/Brand)
AuflageAuflage
Verlagsartikelnummer51307160
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Über den Autor Wenger, Karin

Karin Wenger (*1979) ist in Zürich geboren. Sie studierte Medien- und Kommunikationswissenschaften, Journalistik und Politologie. Während des Studiums arbeitete sie als Friedensbeobachterin in Chiapas und recherchierte zum Nordirlandkonflikt in Belfast, ihr letztes Studienjahr verbrachte sie an der Universität Birseit im Westjordanland. Von 2004 bis 2007 arbeitete sie als freie Journalistin in Gaza, im Westjordanland und in Israel. 2009 zog sie als Südasienkorrespondentin für Schweizer Radio SRF nach Neu-Delhi, sie berichtete unter anderem über den Krieg in Afghanistan, Naturkatastrophen in Pakistan und Nepal und die vielschichtige Demokratie Indiens. Seit 2016 leitet sie das Südostasienbüro von Schweizer Radio SRF in Bangkok.Andreas Babst (*1990) ist in Luzern aufgewachsen. Er studierte Politikwissenschaften und VWL, danach schloss er die Schweizer Journalistenschule MAZ ab. Seit 2014 schreibt er für die «Neue Zürcher Zeitung», zuerst im Ressort Sport, später vermehrt auch als Reporter für Gesellschaftsthemen im «Wochenende»-Bund und im «NZZ Folio». Seit 2020 ist er Südasienkorrespondent der NZZ und lebt in Neu-Delhi.

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