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Südamerikanische Geschichte von Quelle: Wikipedia (Hrsg.)

Eldorado, Vertrag von Tordesillas, Jesuitenreduktion, Desaparecidos, Geschichte Südamerikas, Jesuitenreduktionen der Guaraní, Capitulación, Großkolumbien, El Vesubio, Peruanisch-Bolivianische Konföderation, Südamerika-Gipfel
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ISBN: 978-1-233-21733-5
Herstellernummer: 11545742
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Eldorado, Vertrag von Tordesillas, Jesuitenreduktion, Desaparecidos, Geschichte Südamerikas, Jesuitenreduktionen der Guaraní, Capitulación, Großkolumbien, El Vesubio, Peruanisch-Bolivianische Konföderation, Südamerika-Gipfel, Republik Nord-Peru, Republik Süd-Peru, Lacrimabili statu, Zwi Migdal, Marcha Libertadora von 1819, Erklärung von Cuzco. Auszug: Als Jesuitenreduktion wird eine von den Jesuiten errichtete Siedlung für die indigene Bevölkerung in Südamerika bezeichnet. Jesuitenreduktionen waren ein jesuitisches Missionswerk in der Zeit von 1609 bis 1767. Dabei wurden Hunderttausende Indios der indigenen Bevölkerung Südamerikas in festen Siedlungen, genannt "Reduktionen", zusammengeführt (reducir; reducciones (spanisch) = zusammenführen; Niederlassung, Siedlung). Wegen der später erlangten weitgehenden Unabhängigkeit von der spanischen Obrigkeit, wurden die Jesuitenreduktionen oft als "Jesuitenstaat" bezeichnet. Die Entdeckung Amerikas Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts durch die damaligen europäischen Großmächte Spanien (Juan Díaz de Solís) und Portugal und die darauf folgende schrittweise, grausame Eroberung (genannt Conqista Lateinamerikas) erschloss enorme Mengen an neue Rohstoffvorkommen. Von Anfang an war beabsichtigt, die Ureinwohner mittels des Encomienda-Systems zu unterwerfen, um die immensen Bodenschätze (besonders Gold- und Silbervorkommen) der neuen Welt ausbeuten zu können. Weil sich die Großmacht Spanien als Verbreiterin des Christentums im Auftrag Gottes sah, glaubte sie sich zur Eroberung berechtigt. Die Eroberer jedoch suchten Reichtümer, nicht zu bekehrende Seelen. Die Indios wurden weniger als Menschen, denn als Arbeitskräfte gesehen. Dagegen behandelte der Dominikaner und Bischof Bartolomé de Las Casas anfang des 16. Jahrhundert Indios menschlich. Der Franziskaner Luis de Bolaños kam 1575 nach Asunción und entwickelte die Idee der «reducciones» für Indios, um sie so vor der Ausraubung zu schützen. Zu einer Zeit als die Sklaverei weit verbreitet war, versuchten die eingedrungenen europäischen Unternehmer indigene Arbeitskräfte auch gewaltsam zu rekrutieren. Viele Indios, die sich wehrten, kamen dabei ums Leben. Im 17. Jahrhundert lebten z. B. in der Provinz Santiago del Estero 80.000 Indios, 1750 waren es nur noch 80; in der Provinz Córdoba 40.000, 1750 noch 40. Gleichzeitig waren

AutorQuelle: Wikipedia (Hrsg.)
VerlagBooks LLC, Reference Series
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2013
Seitenangabe34 S.
MeldetextFolgt in ca. 5 Arbeitstagen
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenPaperback
MasseH24.6 cm x B18.9 cm x D0.2 cm 89 g
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