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Paulus-Verlag

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Hélène Vuille erzählt die Lebensgeschichte von Baran (kurd. = Regen), einem Kurden aus dem Nordirak, dessen Schicksal es war, vor den Schergen Saddam Husseins auf der Flucht zu sein - ein Flüchtlingsschicksal, das exemplarisch für viele, viele andere steht. Folter, Giftgasanschläge und totalitäre Überwachung gehörten zum Alltag von Baran, der im Alter von 12 Jahren sein Land verließ, um in Europa ein glücklicheres Leben zu finden. Hélène Vuille, deren Engagement Außenseitern der Gesellschaft gilt, beschreibt einfühlsam, wie Baran auch von ihrem Kampf profitiert, Lebensmittel, die eigentlich noch genießbar sind, an Bedürftige zu verteilen und dafür die rechtlichen Rahmenbedingungen zu schaffen. Menschen wie Baran gibt die Autorin das zurück, was die Gesellschaft ihnen genommen hat: menschliche Würde.

Ab CHF 24.55

Es ist nicht nur die unverhoffte Heilung der Margrit Bays (1815-1879) von ihrer Krebserkrankung, ausgerechnet am Tag der Verkündigung des Dogmas von der unbefleckten Empfängnis Mariens, am 8. September 1854. Was folgt, ist nicht weniger wundersam. Jeden Freitag durchlebt sie die Passion Jesu am eigenen Leib: Sie empfängt die Stigmata, die Wundmale Jesu; jeweils am Karfreitag zur Sterbestunde Jesu zudem von einer Ekstase begleitet. Die stigmatisierte Bauerntochter Margrit Bays ist im Jahre 1879 im Rufe der Heiligkeit gestorben. Die sich stets mehrenden Besucher ihres Grabes, das wachsende Vertrauen in ihre Fürbitte und die zahllosen Gebetsanhörungen haben schließlich die kirchlichen Behörden veranlasst, das Leben und Wirken der Dienerin Gottes einer eingehenden Untersuchung zu unterziehen, deren Ergebnis ihre Heiligsprechung im Herbst 2019 ist.

Ab CHF 29.35