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Krise als Mittel zur Macht von Söllner, Fritz

Mit einem Vorwort von Thilo Sarrazin
Fr. 32.50
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ISBN: 978-3-7844-3640-1
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Finanz- und Bankenkrise, Euro-, Kernenergie-, Flüchtlings-, Klima- und Coronakrise - die Häufung von Krisen in den letzten 15 Jahren war einzigartig. Fritz Söllner analysiert die Hintergründe dieser Entwicklung sowie ihre wirtschaftlichen und politischen Folgen. Er zeigt, dass alle diese Krisen für politische Ziele genutzt wurden, die in "normalen" Zeiten nicht hätten durchgesetzt werden können - so wie die unmittelbar bevorstehende Geldentwertungskrise, mit deren Hilfe u.a. der europäische Staat realisiert werden soll. Söllner zeigt, wie und von wem diese Krisenpolitik betrieben wird. Er warnt vor den Gefahren, die dem Rechtsstaat und der Freiheit drohen, und fordert eine grundlegende politische Wende. Mit einem Vorwort von Thilo Sarrazin.

AutorSöllner, Fritz
VerlagLangen-Müller
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2022
Seitenangabe320 S.
MeldetextAbhol-/Versandbereit in 24 Stunden (Bestellschluss 13 Uhr)
AusgabekennzeichenDeutsch
Abbildungenfarbige Illustrationen, Raster, farbig, schwarz-weiss Illustrationen, Raster,schwarz-weiss
MasseH22.0 cm x B14.5 cm x D3.3 cm 530 g
Verlagsartikelnummer03640
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Über den Autor Söllner, Fritz

Univ.-Prof. Dr. Fritz Söllner ist Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre (insbesondere Finanzwissenschaft) an der TU Ilmenau.

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