Sie haben keine Artikel im Korb.

Geister, Bann und Herrgottswinkel von Niederberger Hanspeter, Hirtler Christof

Fotografisches Geschichtenbuch über die Magie unserer Vorfahren
Fr. 50.00
Unsere Bestellmengen-Rabatte:
Menge
10+
20+
50+
Preis
Fr. 45.00
Fr. 43.75
Fr. 42.50
ISBN: 978-3-9524501-2-3
Herstellernummer: 24063807
Verfügbarkeit: Abhol-/Versandbereit in 24 Stunden
+ -
Geister, Bann und Herrgottswinkel Die katholische Kirche hat zum Aberglauben seit jeher ein ambivalentes Verhältnis: Auf der einen Seite wird er als Götzendienst und Dämonenkult bekämpft, auf der anderen Seite konnte sich eine von der Kirche geduldete und zum Teil sogar geför­­derte Volksfrömmigkeit entwickeln, die kirchliche mit abergläubischen, magischen Vorstellungen ver­mengt. Tief verwurzelt war die Angst vor der Macht des Teufels und der Dämonen, denen man Unglück im Haus und im Stall zuschrieb. In katholischen Ge­bieten vertrieben die volksnahen Kapuziner mittels Haus-, Hof- und Alpsegnungen teuflische Hexen­gespenster. Zu Segnungen wurden sie auch heimlich in reformierte Gebiete gerufen. Tatsache ist, dass die ländliche Bevölkerung permanent einem harten Überlebenskampf ausgesetzt war. Neben dem Kampf gegen Überschwemmungen, Lawinen oder Unwetter, bestand in der eng begrenzten Schicksalsgemeinschaft die Gefahr der Isolation und zu alledem der Druck des Ringens um die Existenz. Edwin Huwyler, Bauernhausforscher
Autor Niederberger Hanspeter, Hirtler Christof
Verlag Christof Hirtler
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2017
Seitenangabe 240 S.
Meldetext Abhol-/Versandbereit in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen GB
Masse H27.8 cm x B20.7 cm x D2.2 cm 1'189 g
Schreiben Sie Ihre eigene Bewertung
  • Nur registrierte Benutzer können Rezensionen verfassen
*
*
  • Schlecht
  • Sehr gut
*
*
*
*
Geister, Bann und Herrgottswinkel Die katholische Kirche hat zum Aberglauben seit jeher ein ambivalentes Verhältnis: Auf der einen Seite wird er als Götzendienst und Dämonenkult bekämpft, auf der anderen Seite konnte sich eine von der Kirche geduldete und zum Teil sogar geför­­derte Volksfrömmigkeit entwickeln, die kirchliche mit abergläubischen, magischen Vorstellungen ver­mengt. Tief verwurzelt war die Angst vor der Macht des Teufels und der Dämonen, denen man Unglück im Haus und im Stall zuschrieb. In katholischen Ge­bieten vertrieben die volksnahen Kapuziner mittels Haus-, Hof- und Alpsegnungen teuflische Hexen­gespenster. Zu Segnungen wurden sie auch heimlich in reformierte Gebiete gerufen. Tatsache ist, dass die ländliche Bevölkerung permanent einem harten Überlebenskampf ausgesetzt war. Neben dem Kampf gegen Überschwemmungen, Lawinen oder Unwetter, bestand in der eng begrenzten Schicksalsgemeinschaft die Gefahr der Isolation und zu alledem der Druck des Ringens um die Existenz. Edwin Huwyler, Bauernhausforscher
X
Herzlich willkommen bei der adhoc Buchhandlung / myBooks.ch