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Die kleine Trostapotheke von Grün, Anselm

Weisheit für unfreundliche Tage
CHF 22.50
bis 10% Rabatt mit Kundenkonto & Kundenkarte
Hersteller: Vier-Türme-Verlag
ISBN: 978-3-7365-0323-6
Verfügbarkeit: Vergriffen, keine Neuauflage
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Es gibt Tage, da wird es gar nicht richtig hell, weder draußen noch drinnen. Alles scheint schiefzugehen - vom Marmeladenbrot, das auf der falschen Seite landet, bis zur Jobabsage. Dieses Buch ist ein Seelentröster für solche unfreundlichen Tage. Es bietet Hilfe in schwierigen Zeiten - aus einem Buch, das schon seit mehr als zweitausend Jahren Menschen eine Stütze ist: der Bibel. Ein Geschenk für gute Freunde, für einen Krankenbesuch oder einfach, um sich selbst zu trösten.
Autor Grün, Anselm / Stüfe, Ansgar
Verlag Vier-Türme-Verlag
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2020
Seitenangabe 160 S.
Meldetext Vergriffen, keine Neuauflage
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.5 cm x B12.0 cm x D1.7 cm 238 g
Verlagsartikelnummer 370323
Erscheinungstermin 20200817
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Über den Autor Grün, Anselm

Pater Anselm Grün gilt als der erfolgreichste christliche Autor. Im Laufe seines Lebens veröffentlichte er über 700 Titel, seine Werke wurden in über 30 Sprachen übersetzt. Im Januar 2025 wird er 80 Jahre alt.

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Wer wird schon gerne älter? Wohl keiner, und deshalb wird das Nachdenken über das Alter oft verdrängt. Anselm Grün, mit Mitte 60 selbst zwar jung geblieben, aber eben doch nicht mehr ganz jung, ermutigt seine Leser, sich bewusst damit auseinanderzusetzen. Einfühlsam schildert der Benediktinerpater in diesem Buch die Herausforderungen des Älterwerdens – Annehmen, Loslassen, Aussöhnen – und zeigt die darin liegenden Chancen auf: Wer lernt, die jetzt spürbaren Grenzen zu akzeptieren, der kann für sich selbst auch ganz neue Tugenden erlernen wie Dankbarkeit oder Geduld, Sanftmut oder Gelassenheit. Wer sich darin einübt loszulassen, wird neu beschenkt werden.


Ab CHF 12.35
Wie wurde aus dem Kleinstaat Schweiz eine bedeutende Wirtschaftsmacht? Wer sich den grossen Fragen der Gegenwart ernsthaft stellt, kommt um den Blick zurück in die eigene Geschichte nicht herum. Bis heute verlaufen die meisten Schweizer Bahnlinien da, wo die Pioniere der 1850er und 1860er Jahre sie angelegt haben. Die glanzvollsten Hotels des Landes sind die Paläste der Belle Epoque, die den Stürmen getrotzt haben. Doch wir leben nicht in der Schweiz von damals. Aus dem Auswanderungsland ist ein Immigrationsziel geworden, aus dem Zugpferd der Industrialisierung eine postindustrielle Umnutzungszone. Joseph Jung deckt die Quellen und Prozesse auf, die diese Entwicklung im 19. Jahrhundert angestossen haben. Das Buch ist ein wahrer Lesegenuss.
Ab CHF 49.30
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Ab CHF 22.10