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Das Buch gegen den Tod von Canetti, Elias

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ISBN: 978-3-446-24467-2
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Zeitlebens wollte Nobelpreisträger Canetti, der sich stets als "Todfeind" bezeichnete, dieses Buch schreiben. Mit dem Phänomen Tod hat er sich über Jahrzehnte hinweg beschäftigt, und er hat zahlreiche Anläufe unternommen, um das Thema mit seiner anthropologischen Methode einzukreisen: Canetti las Dichter und Philosophen, sammelte Märchen, Mythen und Riten. Das Buch ist die Quintessenz seiner lebenslangen Auseinandersetzung, und immer wieder kommt hier die Eleganz seines Denkens und Schreibens zum Ausdruck. Peter von Matt ergänzt dieses wichtige Buch um einen großen Essay über Canetti und dessen Todfeindschaft.

Autor Canetti, Elias / Hanuschek, Sven (Hrsg.) / Matt, Peter von (Hrsg.) / Wachinger, Kristian (Hrsg.) / Matt, Peter von (Nachw.)
Verlag Hanser C.
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2014
Seitenangabe 352 S.
Meldetext Abhol-/Versandbereit in 48 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.0 cm x B13.6 cm x D2.9 cm 440 g
Auflage 3. A.
Verlagsartikelnummer 505/24467
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Über den Autor Canetti, Elias

Elias Canetti, 1905 in Rousse (Rustschuk)/Bulgarien geboren, studierte nach Aufenthalten in England und Frankfurt Naturwissenschaften in Wien und schrieb seinen großen Roman »Die Blendung«. 1938 musste er Österreich verlassen und emigrierte mit seiner Frau Veza nach England, wo sein soziologisches Hauptwerk »Masse und Macht« entstand. Seit den späten 60er Jahren lebte er in London und Zürich, wo er 1994 starb. Elias Canetti erhielt 1981 den Nobelpreis für Literatur. Susanne Lüdemann, geboren 1960, ist Philosophin und Literaturwissenschaftlerin und war bis Herbst 2000 Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Soziologie der Freien Universität Berlin. Zu ihren Veröffentlichungen gehört 'Mythos und Selbstdarstellung. Zur Poetik der Psychoanalyse' (Rombach 1994).

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