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Das Amulett von Meyer, Conrad Ferdinand

Novelle
Fr. 9.50
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ISBN: 978-3-518-18890-3
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Diese Ausgabe der »Suhrkamp BasisBibliothek - Arbeitstexte für Schule und Studium« bietet nicht nur Conrad Ferdinand Meyers Novelle Das Amulett, sondern auch einen Kommentar, der alle für das Verständnis des Textes erforderlichen Informationen enthält: Gedichte aus dem Stoffumfeld des Amuletts, eine Zeittafel, ausführliche Hinweise zu den literarhistorischen, ästhetischen und zeitgeschichtlichen Voraussetzungen der Novelle, die Text- und Rezeptionsgeschichte, einen Forschungsüberblick, Literaturhinweise sowie detaillierte Wort- und Sacherläuterungen. Die Schreibweise des Kommentars entspricht den neuen Rechtschreibregeln.

Autor Meyer, Conrad Ferdinand / Radvan, Florian (Hrsg.) / Diel, Marcel (Hrsg.) / Radvan, Florian (Komment.) / Diel, Marcel (Komment.)
Verlag Suhrkamp
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2008
Seitenangabe 164 S.
Meldetext Abhol-/Versandbereit in 24 Stunden (Bestellschluss 13 Uhr)
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H17.6 cm x B11.6 cm x D1.4 cm 122 g
Reihe Suhrkamp BasisBibliothek
Verlagsartikelnummer 18890
Reihenbandnummer 90
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Über den Autor Meyer, Conrad Ferdinand

Conrad Ferdinand Meyer (11.10.1825 Zürich - 28.11.1898 Kilchberg bei Zürich) schöpft aus den Idealen der Antike und Renaissance Inspiration für seine zahlreichen Gedichte. Kern ist das Streben nach Allgemeingültigkeit und Ausgeglichenheit als Antwort auf eine als negativ empfundene Welt. Schon früh stirbt der Vater, und Konflikte mit der Mutter, die sich gegen Meyers künstlerische Interessen stellt, belasten ihn. Lebenslange Depressionen erzwingen wiederkehrende Aufenthalte in Heilanstalten. Mehrfache Reisen führen ihn nach Italien und üben große Faszination auf ihn aus. Meyer stilisiert in seinem wohl bekanntesten Gedicht »Der Römische Brunnen«, inspiriert von einem Springbrunnen im Park der Villa Borghese in Rom, einen dreischaligen Brunnen zu einem Symbol für das ewigwährende, kosmische Fließgleichgewicht. Seine erste Novelle »Das Amulett« zeigt bereits die für Meyer typische Verbindung von stilistischer Sorgfalt, eindringlicher psychologischer Charakterzeichnung und historischer Treue. Sein Versepos »Huttens letzte Tage« handelt von dem Ritter, Humanisten und Kirchenkritiker Ulrich von Hutten, der sich für die Reformation stark gemacht hatte. In der Ballade »Füße im Feuer« schildert er das ungeplante Widersehen eines Peinigers mit seinen Opfern. 1880 erhält Meyer die Ehrendoktorwürde der Universität Zürich.

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