Sie haben keine Artikel im Korb.

Cosmos

Filters
Dieses Werk erschien erstmals vor rund zwanzig Jahren und etablierte sich dank der grossen Nachfrage schnell zum Standardwerk. Es stellt das gesamte schweizerische Steuerrecht praxisnah und umfassend dar. Dieses Werk bietet einen praxisnahen und umfassenden Überblick des gesamten schweizerischen Steuerrechts und hat sich seit über 20 Jahren in Ausbildung und Praxis bestens bewährt. Die vorliegende 11. Auflage ist überarbeitet und auf dem neuesten Stand der Gesetzgebung und der aktuellen Rechtsprechung. Die internationalen Aspekte wurden neu in einen eigenen Teil (Teil 8., Internationales Steuerrecht) ausgegliedert und auf Basis jüngster Entwicklungen aktualisiert und ausgebaut. Die Autoren legen die komplexe Materie des schweizerischen Steuerrechts in klarer, gut strukturierter und verständlicher Sprache dar. Darüber hinaus erleichtern Fallbeispiele, Darstellungen und ein umfangreiches Sachwortregister den Zugang. Das schweizerische Steuerrecht - Ein Grundriss mit Beispielen ist sowohl ein hilfreiches Nachschlagewerk für Fachpersonen wie auch ein didaktisch wertvolles Arbeitsinstrument für Studierende Erstmals ergänzt Rolf Benz das bisherige Autorenteam. Zu dieser Ausgabe gibt es den inhaltlich abgestimmten Ergänzungsband «Das schweizerische Steuerrecht - Aufgaben und Lösungshinweise» in 8. Auflage (ISBN 978-3-85621-261-2). Die beiden Bücher werden auch als Set angeboten (ISBN 978-3-85621-262-0).
Ab CHF 151.30
An die Costa Blanca sind sie nach der Pensionierung ausgewandert. Jetzt, siebzehn Jahre später, kehren Jöggu und Lisbeth zurück in die Schweiz. Doch die alte Heimat ist ihnen fremd. Jöggu regt sich auf über die helvetischen Höflichkeitsfloskeln. Der «Sternen», seine Stammbeiz, ist jetzt ein Nagelstudio. Die Bank hat keinen Kundenschalter mehr. Wo die Metzgerei war, ist ein Barbershop. Lisbeth findet: «Vilecht isch der Jöggu mis einzige Deheime. Und ig sis.» Wo bin ich zuhause? Wo möchte ich zuhause sein? Diesen Fragen geht Pedro Lenz in «Längiziti» nach. Was brauche ich, um mich zuhause zu fühlen? Kann man sich an mehreren Orten zuhause fühlen? Kann man auch ohne das Gefühl von Zugehörigkeit glücklich sein? Antonio, der Spanier, der seit vierzig Jahren in der Schweiz lebt, meint: «Furtgo isch immer fautsch.»
Ab CHF 22.95
Die Tafeln zum schweizerischen Steuerrecht bilden den jeweiligen Rechtsbereich effizient und systematisch in seiner Gesamtheit ab. Den Tafeln, die die Steuertatbestände grafisch aufzeigen und kompakt erläutern, sind in je separaten Bereichen die relevanten Berechnungen und ein Glossar mit den einschlägigen Definitionen angegliedert. Der vorliegende Band stellt die einzelnen Umstrukturierungstatbestände im schweizerischen Steuerrecht dar und bietet weitere Grundlagen für ein zusammenhängendes und fundiertes Verständnis der Materie. Er ist Steuerfachpersonen in Ausbildung, Steuerexperten, Rechtsanwältinnen, Steuerkommissären und Treuhänderinnen gleichermassen eine Orientierungshilfe, die nicht die vertiefte Auseinandersetzung mit der Literatur und der aktuellen Rechtsprechung ersetzt, sondern Hand bietet, gezielt und ohne grossen Rechercheaufwand die relevanten Grundlagen nachzuschlagen oder zu repetieren.
Ab CHF 67.15
Ein Bild des idyllischen Lebens auf den Landsitzen des bernischen Patriziats im ancien régime. Hier vermittelt uns Rudolf von Tavel ein besonders anmutiges Bild vom Leben des bernischen Patriziates in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Dabei erleben wir die Schicksale junger Menschen, deren Probleme genau soviel Unruhe im Familienkreis verbreiteten wie in unserer Zeit. Der Schauplatz der Ereignisse wechselt zwischen Amsoldingen und Toffen im Gürbetal, den französischen Salons und dem herzoglich-lothringischen Hof. - Die zarte Liebesgeschickte, die Rudolf von Tavel in die Erzählung eingeflochten hat, die duftigen Landschaftsschilderungen und der feine Humor, der über dem Ganzen liegt, verleihen dem Buch eine besondere Stimmung. Es ist selber wie ein Lied von Tavels engerer Heimat, Sehnsucht weckend, ein Abgesang auf ein - soweit es das bernische Patriziat betrifft - köstliches, friedliches und sehr idyllisches passé joli.
Ab CHF 29.75
Berndeutsche Gedichte zum Schmunzeln und Nachdenken.
Ab CHF 14.45
Kennen Sie die Frau, die Ihnen die Zeitung in den Briefkasten legt? Ist ein Bahnhofslift ein trostloser Ort? Wer ist der grösste Fan des FC Breitenrain? Ist ein «Chuchichäschtli» typisch schweizerisch? Dürfen Kinder auf dem Pausenplatz fremde Sprachen sprechen? Bezahlen Sie bei der Selbstbedienungskasse oder bei der Kassiererin? Warum sollte Trump Briefe schreiben? Sind Ihnen Begegnungen in der realen Welt wichtig? Sind die Lenz-Kolumnen für Ostschweizer eine Zumutung? Ist das Lesen von Online-Kommentaren gesund? Lieben Sie Normalität? Was verdanken wir dem Mittelmeer? Schreibt Pedro Lenz die Reden von Bundesrat Alain Berset? Wird der Luchs im Wallis von Pistenfahrzeugen überfahren? 44 Mundartkolumnen, klug, weltoffen, humorvoll, alle erschienen in der «Schweizer Illustrierten».
Ab CHF 21.25

Um den Studierenden und auch weiteren interessierten Kreisen die Repetition des Steuerrechts zu erleichtern, wird als hilfreiche Ergänzung zum bekannten Standardwerk «Das schweizerische Steuerrecht - Ein Grundriss mit Beispielen» ein praxisnahes Aufgabenbuch mit kurzen Fallbeispielen und Lösungshinweisen angeboten. Das Aufgabenbuch folgt im Aufbau dem Hauptwerk und stellt dadurch eine wertvolle Ergänzung für den Unterricht und für das Selbststudium dar. Die Fragen und kurzen Fallbeispiele decken das gesamte schweizerische Steuerrecht ab. Um den Praxisbezug zu verstärken, sind ausgewählte Formulare in die Aufgaben integriert. Die vorliegende 8. Auflage des Aufgabenbuches ist abgestimmt auf die 11. Auflage des Standardwerkes. Mit der Kombination Hauptwerk und Aufgabenbuch mit Lösungshinweisen steht dem Leser ein aktuelles, sehr umfassendes Arbeitsinstrument zur Verfügung. Die beiden Bücher werden auch als Set angeboten (ISBN 978-3-85621-262-9).

Ab CHF 56.95
"Hüt isch wider Fasenacht, wo-n-is d'Muetter Chüechli bacht" ist das jüngere Geschwister des "Joggeli söll ga Birli schüttle!". Es stammt aus dem Jahre Neunzehnhundertzehn. Neben der Fasenachts-Geschichte enthält es noch weitere Reim-Geschichten.
Ab CHF 15.30
In weiteren Fiskalgeschichten, die das Leben schrieb, erläutern die Autoren typische Stolpersteine des Steuerrechts, vorliegend zum Dschungel im Bereich der Stempelabgaben. Die Stempelabgaben bergen kaum ein kardiologisches Gesundheitsrisiko. Aufgrund ihres mauerblümchenhaften Bekanntheitsgrades taugen sie auch nicht sonderlich als Instrument politischer Profilierung. Dennoch bringen sie dem Bund jährlich rund 2 Milliarden Franken ein und erweisen sich in der Schweiz nach über hundertjährigem Bestehen als enorm abschaffungsresistent. Grund genug für eine eingehendere Betrachtung. Nach ihrem Erstling "Tatort Verrechnungssteuer" legen die Autoren Thomas Jaussi und Thomas Schwab mit "Dschungel Stempelabgaben" ein zweites Buch in der Reihe Fiskalgeschichten, die das Leben schrieb vor. Gekonnt unternehmen sie den Balanceakt zwischen humoristischer Leichtfüssigkeit in den Fallgeschichten und fachlicher Seriosität in deren anschliessender Analyse.
Ab CHF 30.60
«Amtsschimmel. Chäferfüdletroche. Halsabschneider. Bisch nid ganz Hugo? Das isch doch Habakuk. Den Vogel abschiessen. Lügen haben kurze Beine. Mit abgesägten Hosen. Uf em Latrinewääg. Voll Tofu du Lauch.» Woher kommen diese Wörter und Redensarten? Christian Schmid, Autor der beiden Bestseller «Blas mer i d Schue» und «Mir stinkts», erzählt in 60 Geschichten von der spannenden Herkunft der bildhaften Ausdrücke. Seine Geschichten geben lustvoll Antworten auf viele Fragen und zeigen, wie packend das Abenteuer Sprache ist.
Ab CHF 30.60
Des Dichters "Klassiker" aus der Zeit des Untergangs der Republik Bern. ("Familie Landorfer" - Erster Teil) Diese Erzählung - das erste Werk, das er berndeutsch schrieb - machte Rudolf von Tavel schlagartig bekannt und vermochte im Herbst 1901 in Bern sogar ein literarisches Stadtgespräch zu entfesseln. Bis heute ist es sein erfolgreichstes Buch geblieben; es hat deshalb vor rund fünfzig Jahren auch die Reihe der wohlfeilen Volksausgaben in der stilvollen Ausstattung von Fritz Traffelet eröffnet. Das Buch gibt vor allem ein wahrhaft anmutvolles Bild der aristokratischen Berner Gesellschaft am "Übergang" 1797/98. Zwischen alter und neuer Zeit steht das drollig naive Liebespaar Bethli Vilbrecht und Ruedi Landorfer. Ihre Liebe wird an vielerlei inneren und äusseren Hindernissen erprobt und bildet den roten Faden durch die köstlichen patrizischen Zeit- und Sittenbilder.
Ab CHF 24.65
Stellt man eine rote Rose in eine Bierflasche? In den Liebesgeschichten von Pedro Lenz ist Hollywood weit weg. Wo am Schluss des Films die Verliebten sich küssen und die Sonne untergeht, da fangen die Lenzgeschichten erst an. Nämlich im Leben. An der Rüebechilbi in Madiswil. Auf der Autobahnraststätte Deitingen. Im Facebook. Auf dem Sozialamt. In der Grottebar in Rütschelen. Im Intercity von Bern nach Zürich. Auf der Feuerleiter im Schilager Schönried.

"Was ist das für eine Gesellschaft, in der alle etwas über das Unterhöschen von Britney Spears wissen, aber nichts über ihren Nachbarn?", fragt Pedro Lenz in einem Interview mit der Aargauer Zeitung. Seine Geschichten handeln von diesen Nachbarn, er erzählt mit Zuneigung von ihnen, von ihren Stärken und ihren Schwächen, von der Sehnsucht nach Liebe und von den Tücken des Alltags.

Ab CHF 24.65
Die "Tagesschau" schaut Bethli schon lange nicht mehr, weil sie nicht mehr sehen will, "was aues Verruckts passiert uf dere Wäut". Doch die Welt ist auch vor Bethlis Tür nicht heil: Da liegt eine Fremde im Brunnentrog, und die will partout nicht mehr raus aus dem Wasser. In seinem ersten Roman nimmt uns Ernst Burren mit zur Familie Abegglen, zu Menschen mit grossen Hoffnungen und kleinen Lügen, und alle sehnen sie sich nach einem besseren Leben. Anni schwärmt auch im hohen Alter noch für John Wayne. Turi möchte ein Wohnmobil samt einer jüngeren Frau. Reto enttäuscht seinen Vater, weil er nicht ein Lionel Messi werden will. Jasmin reist nach Kopenhagen zu einer Samenbank, und Fridu wünscht Fränzu, seinem Ross, stets eine gute Nacht und tätschelt ihm den Hals, "was är", wie Bethli sagt, "mit mir nie macht".
Ab CHF 24.65
Sommer 1982, Polo Hofer in der «Traube» in Wynau, im Publikum Charly, der Maurerstift, auch Laurence, «wo usgseht wi di jungi Simone Signoret», ist da, aber in Begleitung von Graber, «däm Sträber», und Charly dämmert es, dass er bei Laurence wohl nicht wird landen können. Da hilft nur ein Bad in der Aare und eine Flasche Bacardi. Umso mehr als Tage zuvor sein Freund Primitivo gestorben ist. Primitivo, «dä aut Philosoph», wie er auf der Baustelle genannt wird, geboren in Asturien, zeit seines Lebens Maurer. Liebevoll porträtiert Pedro Lenz die beiden, den Alten, der viel in der Welt herumgekommen ist, und den Jungen, der nicht viel weiter als bis zum Waldfest in Herzogenbuchsee fährt. Samstags sitzt Charly manchmal in Primitivos Zimmer und bei Forelle, Schinken, Käse, Weisswein reden sie nicht über «d Büez», sondern über Bücher. Weil Bücher, wie Primitivo sagt, «eim bim Nochedänke chöi häufe».
Ab CHF 24.65
Was hat eine Giraffe mit einem Affen zu tun? Was ist ein Halunggesalat? Ein Anketanz? Ein Treppenwitz? Christian Schmid, der brillante Erzähler und Sprachforscher, der Ernsthaftigkeit mit Humor verbindet, beweist stets von neuem, wie spannend die Welt der Wörter ist: in seinen Büchern - zuletzt im Bestseller "Botzheiterefaane" - oder in der Sendung "Schnabelweid" auf Schweizer Radio DRS 1, wo Hörerinnen und Hörer nach der Herkunft und Bedeutung von Wörtern und Ausdrücken aus den Mundarten und dem Hochdeutschen fragen. Auch im neuen Buch geht es nicht um nackte Herkunfts- und Bedeutungserklärungen, sondern um Geschichten, welche die Existenz von Wörtern ausführlicher erörtern, als es in einem etymologischen Wörterbuch oder am Radio möglich ist. Manche Wortgeschichte ist eine kleine Kulturgeschichte. Machte ein Italiener vor fünfhundert Jahren dasselbe wie wir heute, wenn er insalata zubereitete?
Ab CHF 29.75
"Eim d Chappe wäsche. Däm chalberet no dr Schitstock. Das geit wi imene hölzige Himel. Fiischter wi inere Chue. Z tüe haa wi Mischthans am Hochzit." Woher stammen diese Redensarten? Christian Schmid erzählt in 50 Geschichten von der interessanten, manchmal auch witzigen oder gar skurrilen Herkunft der bildhaften Ausdrücke. Redensarten entstehen irgendwann, irgendwo, breiten sich über ein kleineres oder grösseres Gebiet aus und werden manchmal über Hunderte von Jahren wie ein Sprachschatz von einer Generation zur nächsten weitergereicht. Christian Schmids Geschichten machen uns Spass, weil sie ein Rätsel lösen. Sie rücken ins Licht ein Stück Sprache, das wir einfach verwenden, obwohl seine Herkunft im Dunkeln liegt. "Mir stinkts" ist Christian Schmids zweiter Redensarten-Band. "Blas mer i d Schue", der erste, war monatelang in der Schweizer Bestsellerliste."Eim d Chappe wäsche. Däm chalberet no dr Schitstock. Das geit wi imene hölzige Himel. Fiischter wi inere Chue. Z tüe haa wi Mischthans am Hochzit." Woher stammen diese Redensarten? Christian Schmid erzählt in 50 Geschichten von der interessanten, manchmal auch witzigen oder gar skurrilen Herkunft der bildhaften Ausdrücke. Redensarten entstehen irgendwann, irgendwo, breiten sich über ein kleineres oder grösseres Gebiet aus und werden manchmal über Hunderte von Jahren wie ein Sprachschatz von einer Generation zur nächsten weitergereicht. Christian Schmids Geschichten machen uns Spass, weil sie ein Rätsel lösen. Sie rücken ins Licht ein Stück Sprache, das wir einfach verwenden, obwohl seine Herkunft im Dunkeln liegt. "Mir stinkts" ist Christian Schmids zweiter Redensarten
Ab CHF 30.60
"Unser Verhältnis zu unseren Mundarten «isch verzwoorgleter weder verzwoorglet». Das behauptet Christian Schmid, Mundartspezialist, langjähriger «Schnabelweid»-Redaktor und Autor von Büchern wie «Blas mer i d Schue» und «Mir stinkts». Im Alltag sprechen wir meistens Mundart, aber wir haben keine Mundartkultur. Stattdessen pflegen wir einen naiven Sprachnarzissmus: Jeder und jede verhätschelt die Mundart, die er oder sie selbst spricht. Unsere Mundarten haben keinen kulturellen Ort, «nid emaau e Hundshütte». Aus der Schule sind sie verbannt. An den Hochschulen interessiert sich niemand für die Mundartwortkunst und ihre mehr als zweihundertjährige Tradition. Die kulturellen Institutionen schauen auf sie herab. So kann weder eine kritische Qualitätsdebatte noch ein Traditionsbewusstsein entstehen, erklärt Christian Schmid, und zwar in einer Chiflete, nicht in einem Plääterliwassertraktäätli. "
Ab CHF 22.95
"Em Tüüfel ab em Chare gheit. Mit däm isch nid guet Chiirschi ässe. Das geit uf ke Chuehut. Suuffe win e Bürschtebinder. Es isch gnue Höi dunger." Woher stammen diese Redensarten? Christian Schmid führt uns in seinem neuen Buch in die faszinierende Bildergalerie der Sprache. Er erläutert Herkunft und Bedeutung von 75 Redensarten und füllt damit eine Lücke im Büchergestell: Erstmals gibt es nun ein Werk, das mundartliche Redensarten nicht nur sammelt, sondern auch erklärt, woher sie kommen. Im Internet wird in Bezug auf Redewendungen viel behauptet, viel Falsches zumal, und nichts belegt. Christian Schmid hingegen belegt, was er erklärt, vom ersten ihm bekannten Beleg - viele Belege stammen aus dem späten Mittelalter - bis heute. Seine 75 Geschichten geben lustvoll Antworten auf viele Fragen und zeigen, wie packend das Abenteuer Sprache ist.
Ab CHF 30.60
Mit Humor und spürbarer Leidenschaft für die Materie präsentieren die beiden Autoren zehn "Fiskalgeschichten, die das Leben schrieb". Die unterhaltsamen Schilderungen tatsächlicher Fälle aus dem Alltag eines Steuerberaters zeigen Stolpersteine und weitreichende Konsequenzen der Verrechnungssteuer schonungslos auf. Durch Unwissenheit, Gutgläubigkeit oder mit krimineller Energie verstricken sich die Protagonisten in ihren ganz eigenen Steueraffären. Fundierte steuerliche Analysen erörtern am Ende jedes Kapitels den jeweiligen Fall und verleihen diesem aussergewöhnlichen Buch neben Lesefreude auch fachliche Tiefe.
Ab CHF 28.90