Sie haben keine Artikel im Korb.

Art-Rock-Band von Quelle: Wikipedia (Hrsg.)

Genesis, Yes, Pink Floyd, Barclay James Harvest, Supertramp, The Alan Parsons Project, Arcade Fire, Roxy Music, Eloy, Styx, Wishbone Ash, Henry Cow, Amplifier, Sylvan, Ambrosia
Fr. 23.90
Unsere Bestellmengen-Rabatte:
Menge
10+
20+
50+
Preis
Fr. 21.50
Fr. 20.90
Fr. 20.30
ISBN: 978-1-233-17829-2
Herstellernummer: 11544984
Verfügbarkeit: Folgt in ca. 15 Arbeitstagen
+ -

Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Genesis, Yes, Pink Floyd, Barclay James Harvest, Supertramp, The Alan Parsons Project, Arcade Fire, Roxy Music, Eloy, Styx, Wishbone Ash, Henry Cow, Amplifier, Sylvan, Ambrosia. Auszug: Pink Floyd ist eine 1964 gegründete britische Rockband. Mit ihrer Musik und der klanglichen und visuellen Gestaltung ihrer Platten und Bühnenauftritte schuf sie, begleitet von großem kommerziellen Erfolg, einen unverwechselbaren und völlig neuartigen Stil. Weltweit wurden mehr als 300 Millionen Alben von Pink Floyd verkauft. Unter der Regie des Sängers und Gitarristen Syd Barrett gehörte die Band zunächst zur britischen Psychedelic-Rock-Bewegung. Nach dem drogenbedingten Ausstieg des Frontmanns entwickelten die verbleibenden Mitglieder einen eigenständigen Stil mit Einflüssen aus Progressive Rock, Blues, Jazz und klassischer Musik. Nach einem letzten gemeinsamen Auftritt im Jahr 2005 und dem Tod des Keyboarders Richard Wright 2008 sind zukünftige Aktivitäten der verbliebenen Mitglieder David Gilmour und Nick Mason als Pink Floyd weitgehend unwahrscheinlich. Das letzte Studioalbum der Band mit begleitender Tour wurde bereits 1994 veröffentlicht. Die Wurzeln der Band gehen zurück auf die Schulzeit von Syd Barrett, Roger Waters und David Gilmour in Cambridge. Barrett und Waters besuchten das Hills Road Sixth Form College, Gilmour die Perse School in derselben Straße. Barrett und Gilmour trafen sich in den Mittagspausen zum Gitarrespielen und gaben vereinzelt Straßenkonzerte. Zu einer Bandgründung kam es allerdings noch nicht. 1963 ging Barrett nach London. Gilmour gründete die Band Joker's Wild und zog ab 1966 mit einer weiteren Band relativ erfolglos durch Spanien und Frankreich. 1964 kam Roger Waters nach London und lernte bei seinem Architekturstudium an der Polytechnischen Hochschule Nick Mason und Rick Wright kennen. Sie gründeten die Cover-Band Sigma 6 und interpretierten aktuelle Blues- und Beatsongs. Mitglieder der Band waren auch die Sängerin und spätere Ehefrau von Richard Wright Juliette Gale, der Bassist Clive Metcalf und der Sänger Keith Noble. 2010 berichtete Roger Waters in der Show von US-Talkmaster Jimmy Fallon, dass der erste Bandname "The Mega Deads"

Autor Quelle: Wikipedia (Hrsg.)
Verlag Books LLC, Reference Series
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2015
Seitenangabe 44 S.
Meldetext Folgt in ca. 15 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Paperback
Masse H24.6 cm x B18.9 cm x D0.2 cm 108 g
Verlagsartikelnummer 9781233178292
*
*
*
*

Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Genesis, Yes, Pink Floyd, Barclay James Harvest, Supertramp, The Alan Parsons Project, Arcade Fire, Roxy Music, Eloy, Styx, Wishbone Ash, Henry Cow, Amplifier, Sylvan, Ambrosia. Auszug: Pink Floyd ist eine 1964 gegründete britische Rockband. Mit ihrer Musik und der klanglichen und visuellen Gestaltung ihrer Platten und Bühnenauftritte schuf sie, begleitet von großem kommerziellen Erfolg, einen unverwechselbaren und völlig neuartigen Stil. Weltweit wurden mehr als 300 Millionen Alben von Pink Floyd verkauft. Unter der Regie des Sängers und Gitarristen Syd Barrett gehörte die Band zunächst zur britischen Psychedelic-Rock-Bewegung. Nach dem drogenbedingten Ausstieg des Frontmanns entwickelten die verbleibenden Mitglieder einen eigenständigen Stil mit Einflüssen aus Progressive Rock, Blues, Jazz und klassischer Musik. Nach einem letzten gemeinsamen Auftritt im Jahr 2005 und dem Tod des Keyboarders Richard Wright 2008 sind zukünftige Aktivitäten der verbliebenen Mitglieder David Gilmour und Nick Mason als Pink Floyd weitgehend unwahrscheinlich. Das letzte Studioalbum der Band mit begleitender Tour wurde bereits 1994 veröffentlicht. Die Wurzeln der Band gehen zurück auf die Schulzeit von Syd Barrett, Roger Waters und David Gilmour in Cambridge. Barrett und Waters besuchten das Hills Road Sixth Form College, Gilmour die Perse School in derselben Straße. Barrett und Gilmour trafen sich in den Mittagspausen zum Gitarrespielen und gaben vereinzelt Straßenkonzerte. Zu einer Bandgründung kam es allerdings noch nicht. 1963 ging Barrett nach London. Gilmour gründete die Band Joker's Wild und zog ab 1966 mit einer weiteren Band relativ erfolglos durch Spanien und Frankreich. 1964 kam Roger Waters nach London und lernte bei seinem Architekturstudium an der Polytechnischen Hochschule Nick Mason und Rick Wright kennen. Sie gründeten die Cover-Band Sigma 6 und interpretierten aktuelle Blues- und Beatsongs. Mitglieder der Band waren auch die Sängerin und spätere Ehefrau von Richard Wright Juliette Gale, der Bassist Clive Metcalf und der Sänger Keith Noble. 2010 berichtete Roger Waters in der Show von US-Talkmaster Jimmy Fallon, dass der erste Bandname "The Mega Deads"